Posterous-Import

Beim Export meines WordPress-Blogs nach Posterous sind offenbar alle Beiträge mitsamt Kommentaren und Tags wunschgemäß gelandet. Das ist prima.

Allerdings sind in fast allen Postings die Zeilenumbrüche zumeist verloren gegangen. Das ist nicht so prima. Diese jetzt alle nachzuziehen, wäre wirklich extrem zeitaufwändig.

Mal sehen, ob ich die Muße habe, nach-und-nach die Absätze wieder manuell einzufügen …

Diese Prozedur erinnert mich ein wenig an die neuen Berliner Fahrrad-Wege, die derzeit allüberall entstehen und ein riesiges Wirrwarr produzieren:

Popularity: 1% [?]


Tags: |

Verwandte Artikel:

Design 2.0 – der neue eVideo-Kurs

Oh mein armer eduFutureBlog – so vernachlässigt in letzter Zeit … sorry about that!

Einfach zuviel um die Ohren derzeit. Hoffe, mich nächstes Jahr wieder zu bessern. Bis dahin werde ich hier wohl nur wichtige Ankündigungen aus meinen Projekten hineinkopieren.

So wie dieser Beitrag, den ich zur Erläuterung unseres nächsten eVideo-Kurses im eVideo-Blog formuliert hatte ….


Design 2.0 – Arbeiten in vernetzten Zusammenhängen

Im Wintersemester 2010/11 widmen wir uns im neuen eVideo-Kurs dem Thema Design 2.0 – Arbeiten in vernetzten Zusammenhängen. Während mancherorts das “2.0″ den 00er-Jahren zugeordnet und gerne durch “Social Something” ersetzt wird, halten wir weiterhin an “2.0″ fest. Warum? Weil für uns dieser Begriff nicht nur einen medialen Wandel kennzeichnet, sondern dieser Begriff für einen radikalen Gesellschafts- und Kulturumbruch steht. Dieser Change Mangement-Prozess umfasst nicht nur die Personen, die sich den ganz neuen Medien zuwenden, sondern er verändert die Spielregeln der gesamten Welt – gleichgültig, ob sich CIA, FBI, staatliche Institutionen oder tradierte Expert/innen-Kreise dagegen aussprechen oder nicht. Die vernetzten (Sozial-)Technologien treiben die Entwicklung einfach voran – in eine neue Dimension, in der sie den herrschenden Eliten in Politik, Wirtschaft, Kultur mitunter unkontrollierbar begegnen.

Design erfüllt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, denn die Attraktivität dieses sozio-kulturellen Umbruchs resultiert aus verschiedenen Entwicklungen: Neben der Faszination an den technologischen Möglichkeiten – mitsamt den ihr innewohnenden, modernen Freiheitsgraden – spielen konsequente Benutzerführungen und neue Einstellungen hinsichtlich der Bedeutung der User Experience eine wesentliche Rolle. Außerdem hat Apple spätestens mit seinem iPhone- und iPad-Hype die Bedeutung des gestylten Gadgets als Repräsentation eines modernen Lifestyles dokumentiert – und damit die Design-Glocken zum Klingen gebracht:

Die Bedeutung von Design scheint schier unaufhaltsam voranzuschreiten – manche sprechen gar von einer Designgesellschaft, die unsere Gesamtgesellschaft durchzogen habe. Letztlich ist heute alles Design: Von Food-Design über Coffee-Table-Books bis hin zum politischen Stil-Design. Der Design-Begriff suggeriert, einen Plan für das Endergebnis zu haben, es ge-stalten zu können, ihm Zeichen mitzugeben. Denn Design leitet sich sprachgeschichtlich vom Disegno-Begriff der Renaissance her. Dort bezeichnete “Disegno” den Entwurf, die Zeichnung, die einer Arbeit zugrunde liegende Idee oder den Plan. Mit Design weist man den Weg und kommuniziert in klassischer Form: Hier Kommunikator, dort Rezipient. Und als Kommunikator kommuniziert man eine Message, die vom Rezipienten möglichst originalgetreu aufgenommen und wiederzugeben ist. Diese traditionelle Form der Kommunikation begegnet uns noch allüberall: In künstlich reduzierten Nutzungsmöglichkeiten von Mobilfunk-Verträgen oder Musik-Nutzungsarten über gestylte Nachrichten bis hin zu multimedialen Web-based-Trainings, die einem Multiple-Choice-Test entgegen geführt werden. Design im weitesten Sinne sucht Lösungen für Probleme potenzieller Rezipienten, indem sie die Menschen grob zu Focusgruppen zusammenrafft und die Angebote diesen unterschiedlichen Zielgruppen komfortabel anpasst. Die konstruierte Designgesellschaft, so wie sie sich heute darstellt, wurde entwickelt von fachkompetenten Expert/innen für einen Kaufhaus-Markt, in dem die Menschen ihrem kollektiven Konsumbedürfnis als individueller Flaneur nachkommen.

Nun können wir tagtäglich in den Nachrichten verfolgen, wie das zu Beginn der Industriegesellschaft aufgekommene Kaufhaus-Konzept langsam in sich zusammenfällt, da sich Angebote kaum noch an Zielgruppen orientieren können, sondern vielmehr für individuelle Anpassungen optimiert werden müssen. Die Angebotspalette fächert sich entsprechend des Long Tails auf – und das Kreativ-Prekariat hält Einzug. Design wird bezahlbar, auch für einzelne kleine Nachfrager/innen überall in der Welt – seien es Einzelpersonen oder kleine Unternehmen.

Social Web Involvement

Und Design löst sich von dem genialen Entwurf eines Einzelnen oder eines Teams zu einer konzeptionellen Matrix, die individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Heute lassen sich vielleicht noch Komponentensysteme ge-stalten, mit größtmöglicher Flexibilität à la IKEA. Aber lassen sich seitens der vielseitigen Designer/innen neue Kombinationen entwickeln, die bestimmte Werte transportieren, die nicht in der Trägergesellschaft repräsentiert sind? Kann Design wirklich innovativ die Welt grundlegend ge-stalten, wie Edward de Bono in einem brand eins-Interview suggeriert? Oder ist Design nicht immer Medium der sie umgebenden Kultur? Sollten wir der letzten Frage zustimmen: In welcher Kultur agiert Design?

Folgen wir Manuell Castells, so ist unsere heutige Kultur zentral geprägt durch die Netzwerkgesellschaft. Demnach gestaltet nicht das Design unsere Gesellschaft, sondern die Netztechnologien mit ihren induzierenden Aktivitäten bestimmen den Rhythmus von Identität und Macht, Entwicklung und Gegenmacht. Beeinflussen kann man dieses (digitalisierte) Netzwerk nur noch dann, wenn man sich in das Netzwerk aktiv einbindet. Nur als Netzwerkknoten vermag man ggf. die tangierten Netzwerke mitzugestalten. Der Experte als solcher geht auf in der kollektiven Intelligenz aktiver Netzwerkknoten.

Und dabei ist nicht die aktive Arbeit in Facebook gemeint, das sich sukzessive als neuer Mant(r)a einer oberflächlich vernetzten Welt darstellt. Wir sprechen vom wahren Netz hinter dieser glatt designten Beschaulichkeit, die altem Denken entspricht und suggeriert, man arbeite am Design der eigenen Identität. Dabei generieren unsere allgegenwärtigen Datenspuren auch außerhalb des Webs eine digitale Identität, die als Datenagglomerat die eigene Biographie unbewusst ge-staltet – und dies ohne irgendeinen zentralen Plan. Die Möglichkeit zur Ge-Staltung der eigenen Identität ist uns in der digitalen Welt längst abhanden gekommen. Man kann sich lediglich als qualitativer Netzwerkknoten einbringen und diesen Datenwust versuchen, subversiv zu unterlaufen.

The Art of Listening

Das Image, ein Bild, das man gerne von sich oder seinem Unternehmen in die Welt hinaus strahlt, scheint nicht mehr kontrollierbar. Der über einen lockeren Spruch demonstrierte Schein als Identität wird abgelöst vom tatsächlichen Daten-Sein der digitalen Identität. Blitzender Chrom und blanker Glanz wirken heute als Kennzeichen von altem 1.0-Denken – die Qualität eines Netzwerkknotens resultiert aus seinem aktiven Beitrag, nicht aus seiner Optik. Und dieser Trend lässt sich in der Welt des Web 2.0 erkennen: Der Schaum interessiert nicht mehr, wird suspekt, das Wesen muss erkennbar sein. Der Sinn für Ästhetik verändert sich. Nur wenn im reflexiven Rückblick die gemeinsame interaktive Gestaltung eines Produkts gegeben ist, reift dieses zur subjektiv wahrgenommenen Schönheit heran. Ein attraktives Produkt ist keiner elitär gestaltenden Kraft oder Marke zuzuordnen, sondern vermag lediglich als Netzwerkdesign Impulse zu setzen.

Insofern verändern sich die Arbeitsprozesse für Design: Ideen entstehen in Ideagoras oder Innovationen in so genannten Creation Spaces, die on- und offline verschmelzen und eine Collaboration Curve zulassen, die z.B. in einem komplexen, kollaborativen Produktdesign münden können. Die Wikinomics oder Socialnomics übernehmen das sozio-kulturelle Zepter.

Social Media is Changing Business

Innovationen und Image leiten sich demnach von der aktiven Teilhabe in der Netzwerkgesellschaft ab – insofern kommt den Social Media eine wesentliche Rolle zu bei der Vermittlung der eigenen Web 2.0-Aktivitäten.

In diesem Kontext bewegt sich das neue Kurs-Design, mit dem wir uns bewußt an die kleinen Selbstständigen im weiten Design-Umfeld richten.

  • Wir werden versuchen zu systematisieren, welche globalen Ideen-, Projekt- und Jobbörsen die aktuellen Outsourcing-Prozesse begleiten.
  • Wir werden einen Weg zum Aufbau einer Netzwerkidentität weisen, um ein modernes Image für die persönlich relevanten Netzwerke aufzubauen.
  • Wir werden aufzeigen, wie qualitativer Input als Kennzeichen von aktueller Kompetenz ausschauen kann.
  • Wir werden gemeinsam untersuchen, welche kollaborativen Ideen- und Produktionstechniken hilfreich sind, um auch in großen Projekten vernetzt arbeiten zu können.
  • Wir werden kollektiv Indizien für den Wandel der Design-Kultur sammeln und diese kollaborativ auswerten.

Dieses alles und noch viel mehr, soll Gegenstand von “Design 2.0 – Arbeiten in vernetzten Zusammenhängen” sein. Die Eckdaten mitsamt Anmelde-Link sind allesamt auf der Kursseite notiert. Bis zum 30. September kann man sich anmelden – der Kostenfaktor in Höhe von 50 Euro sollte keine Hemmschwelle darstellen. Und wer sich bereits warmlesen möchte, dem haben wir eine kleine Info-Tapete zu Design 2.0 zusammengestellt.

Wir freuen uns auf alle Berliner Interessierten!!

Popularity: 1% [?]


Tags: | |

Verwandte Artikel:

Call für neue Interaktionsformate in Echtzeit

Letzte Woche haben wir im Projekt eVideo einen Call for Interactions für unsere 3. eVideo-Onlinekonferenz vom 11.-15. Oktober 2010 ausgeschrieben. Als Motto wählten wir in diesem Jahr “Live in the Lifestream”, um den aktuellen Entwicklungen eines modernen Informations- und Kommunikationsmanagements Rechnung zu tragen.

Technisch realisiert werden diese Konferenzen von Anbeginn an mit Adobe Connect – einem Videokonferenzsystem mit diversen interaktiven Möglichkeiten. Allerdings möchten wir in diesem Jahr die klassische Vortragskultur durchbrechen und neue Interaktionsformate erproben. Nicht so sehr, um neue Wege der Wissensvermittlung aufzuzeigen. Auch soll keine pädagogische Vorgehensweise der bemühten Einbindung aller Beteiligten demonstriert werden. Uns geht es darum, die Konferenz zu öffnen für wirklich kreative, ggf. kunstvolle Aneignungen der Medienumgebung, um die Sichtweise von Menschen kennenzulernen, die über den Tellerrand hinausblicken können und darüber zu erfahren, wie sie auf das Thema schauen.

Was ich mir persönlich erhoffe, könnte folgende Formate umfassen:

  • Online-Installationen, die in Echtzeit mit einem Publikum erfahren werden können.
  • Interaktive Präsentationen, die einer Erzählung gleichen und ggf. neue Spannungsmomente eröffnen.
  • Gestalterische Dramaturgien, die moderne kollaborative Techniken erproben und den Moment einer kollektiven Intelligenz geniessen lernen.
  • Künstlerische Online-Bühnenstücke
  • Postmoderne Rollenspiele
  • etc. pp.

Der Kreativität sind von unserer Seite keine Grenzen gesetzt.

Wer eine Idee in Echtzeit im Oktober 2010 erproben möchte, sollte uns bis zum 30.06.2010 eine Ideenskizze zusenden. Da wir ESF-finanziert sind, möchten wir v.a. Berliner Künstler/innen, Designer/innen, Web-Spezialist/innen und Medienmenschen eine Chance bieten, sich über diesen Weg im deutschsprachigen Raum zu präsentieren. Eine kleine Aufwandsentschädigung können wir bei Auswahl der Idee durch unsere eVideo-Jury anbieten.

Was sich von technischer Seite aus theoretisch realisieren liesse, demonstrieren wir am 2.6.2010 um 19h. Wer sich ggf. mit einer Ideenskizze beteiligen möchte, ist dazu kostenfrei eingeladen.

Alle weiteren Informationen – inkl. der Formulare zur Anmeldung und Einreichung von Ideenskizzen finden sich unter http://evideo.htw-berlin.de/weblog/projekt-evideo/eok10-call-for-interactions/

Es wäre schön, wenn LeserInnen mit Kontakt zu den Zielgruppen diesen Call for Interactions in die entsprechenden Kanäle einspeisen könnten. Besten Dank dafür!!

Popularity: 2% [?]


Tags: | | |

Verwandte Artikel:

Die neue alte Bildungsungleichheit

Angesichts des recht engstirnigen Programms des taz-Labors Bildung möchte ich auf eine wunderbare Dissertation aus dem Jahre 2001 von Sangchin Chun an der Uni Bielefeld (Fakultät für Soziologie) hinweisen, die sich dem Thema „Bildungsungleichheit – eine vergleichende Studie von Strukturen, Prozesse und Auswirkungen im Ländervergleich Südkorea und Deutschland“ (PDF) widmet.

Darin untersucht Chun entlang des Bourdieu’schen Begriffs des kulturellen Kapitals, wie sich die Reproduktion der dort herrschenden Eliten von der in Frankreich (seinerzeit von Bourdieu untersucht) unterscheidet.

Eine wirklich sehr lesenswerte Arbeit, aus der an dieser Stelle 2 Absätze zitiert sein sollen:

“Die kulturelle Reproduktion der Oberschichten erweist sich nicht etwa deswegen als erfolgreich, weil sie willkürlich im eigenen Interesse die Bildungsanstalt zu manipulieren vermögen, indem sie beispielsweise ihre eigene Kultur dem Bildungssystem aufoktroyieren oder durch Bildungsgebühren den Eintritt anderer sozialer Gruppen in ‚ihre‘ Bildungsstätte blockieren. Sie gelingt auch nicht deswegen, weil in der Bildungsanstalt die Leistungen und Begabungen ihrer Kinder denen anderer per se überlegen sind. Die kulturelle Reproduktion ihrer Spitzenpositionen in der Schichthierarchie gelingt vielmehr, weil die Elite sich selbst jeglicher Veränderung der Schule und des Bildungssystems anzupassen vermag. Darin liegt das „Geheimnis“, das erklärt, wie die (Hoch-)Schule zur sozialen Reproduktion und zur Legitimation der gesellschaftlichen Ungleichheit in beiden Ländern beiträgt, ohne ihre Autonomie und Neutralität preiszugeben.” (S. 200f.)

“Daraus ergibt sich folgende Erkenntnis: Sämtliche politische Bemühungen um eine Verminderung sozialer Ungleichheit im Bildungswesen, die sich ausschließlich auf bildungspolitische Maßnahmen beschränken, kommen nicht an ihr Ziel, wenn sie nicht den Vorsprung der etablierten sozialen Schichten im Bildungswettbewerb thematisieren. Die Basis dieses Vorsprungs liegt eher in gesellschaftlichen Bereichen (einschließlich der symbolischen Ebene), die sich nicht auf das Bildungssystem im engeren Sinne beziehen.” (S. 201)

Popularity: 3% [?]


Tags: | |

Verwandte Artikel:

OffeneDaten.de

Ich veröffentliche jetzt eine Presseerklärung des Open Data Networks im Anschluss an die Veranstaltung Hacks4Democracy.

Berlin, 19.04.2010 – Der Verein Open Data Network hat am vergangenen Wochenende die Webseite OffeneDaten.de gestartet. Der Katalog umfasst vielfältige und umfangreiche Daten aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Bibliotheken sowie aus Wissenschaft und Forschung und kann von jedem Interessenten genutzt und ergänzt werden. Ziel dieses Registers ist es, offene Daten in Deutschland besser auffindbar und nutzbar zu machen.
In den USA und Großbritannien heißen diese Webseiten data.gov, bzw data.gov.uk. Auf ihnen stellen die Regierungen Rohdaten aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung zum Download und zur freien Verwendung zur Verfügung. Da es in Deutschland von Seiten der Behörden noch nichts Vergleichbares gibt, hat nun der Verein Open Data Network die Initiative ergriffen und ein eigenes Portal gestartet.

Die Seite wurde auf dem ersten deutschen “Hack the Government”- Tag vorgestellt, auf dem über 50 Vertreter aus den Bereichen Softwareentwicklung, Design, Web und Journalismus zusammenkamen, um Daten der Öffentlichen Verwaltung durch innovative Webseiten, Applikationen und Services zu erschließen und so einen konkreten Nutzen für die Allgemeinheit zu schaffen.

Auf der zweitägigen Veranstaltung wurde unter anderen das Portal mapnificent.de entwickelt, dass es ermöglicht, verschiedene Datensätze der Berliner Verwaltung zu kombinieren, um so z.B. Hilfe bei der Wohnungssuche zu erhalten. Andere Programmierer beschäftigten sich mit den Protokollen der Sitzungen des Deutschen Bundestages oder mit Daten der Europäischen Union zur Agrarförderung.

“Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf unseren Hackday und wollen ihn nun regelmäßig veranstalten”, so der Vorsitzende der Vereins Open Data Network, Daniel Dietrich.

Open Data Network e.V. ist ein überparteilicher Verein mit Sitz in Berlin, der die Themen Open Data, Open Access, Open Government, Transparenz und Partizipation koordiniert auf die politische Agenda bringen möchte.

Popularity: 2% [?]


Tags: |

Verwandte Artikel: