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	<title>Kommentare zu: Online Round Table zum Thema E-Learning 2.0</title>
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	<description>Trends &#38; Experimente für modernes (e)Learning</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 18:20:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Social Software and more&#8230; :: Online Round Table on E-Learning 2.0 :: April :: 2007</title>
		<link>http://edufuture.de/2007/04/20/online-round-table-zum-thema-e-learning-20/comment-page-1/#comment-1049</link>
		<dc:creator>Social Software and more&#8230; :: Online Round Table on E-Learning 2.0 :: April :: 2007</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 10:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] I just found out about a very interesting networking event which took place last Thursday via a skype conference. More information can be found on the organizer&#8217;s website. The documentation on the event is very comprehensive and can be found here or here. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] I just found out about a very interesting networking event which took place last Thursday via a skype conference. More information can be found on the organizer&#8217;s website. The documentation on the event is very comprehensive and can be found here or here. [...]</p>
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		<title>Von: Helge Städtler</title>
		<link>http://edufuture.de/2007/04/20/online-round-table-zum-thema-e-learning-20/comment-page-1/#comment-994</link>
		<dc:creator>Helge Städtler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 10:17:16 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir gerade noch begegnet ist: Die Präsentation von &lt;b&gt;Graham Attwell&lt;/b&gt; auf der EduMedia &lt;a href=&quot;http://www.knownet.com/writing/weblogs/Graham_Attwell/entries/0458182902&quot;&gt;Open for learning?&lt;/a&gt;

Auch nochmal &#039;ne Anregung für Diskussion, was denn so alles E-Learning 2.0 sein soll... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir gerade noch begegnet ist: Die Präsentation von <b>Graham Attwell</b> auf der EduMedia <a href="http://www.knownet.com/writing/weblogs/Graham_Attwell/entries/0458182902">Open for learning?</a></p>
<p>Auch nochmal &#8216;ne Anregung für Diskussion, was denn so alles E-Learning 2.0 sein soll&#8230; <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Helge Städtler</title>
		<link>http://edufuture.de/2007/04/20/online-round-table-zum-thema-e-learning-20/comment-page-1/#comment-954</link>
		<dc:creator>Helge Städtler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 14:55:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin: Mir haben Deine Beiträge in der Diskussion schon auch einmal mehr klar gemacht, aus wie unterschiedlichen Perspektiven wir diskutiert haben.

Während ich gerne zugebe, eine relativ pragmatische Perspektive vertreten zu haben (Motto: Was können die neuen Tools für meine Arbeit leisten?) existieren viele, viele Perspektiven, die eben genau diese eher holistische &quot;User Experience&quot; der Vernetzung in privater und öffentlicher Hinsicht ansprechen.

Dabei ist mir selbst ja auch klar, das Web 2.0 sich ganz sicher  über die Vielzahl und Vielfalt der Vernetzungsprozesse definiert, die durch die Infrastruktur Internet stattfinden.

Aber WAS genau davon kann man im Rahmen der institutionellen Kontexte JETZT bzw. HEUTE einsetzen, und WIE?

Dein Vorschlag der &lt;b&gt;Doppelstrategie&lt;/b&gt; hat mir gefallen. Best of both worlds sozusagen. Vermutlich heisst das aber auch gleich Doppelarbeit!

Warum die Anstrengung? Ja das ist &#039;ne gute Frage. Ich würde sie gerne umformulieren: Warum die Anstrengung von &quot;Top-Down&quot; von den Lehrenden für die Lernenden? Vielleicht sollte diese Anstrengung den Lernenden übergeben werden.

Wenn mich heute ein Student anschreiben würde, er hätte ein Weblog, in dem er Fragen seines Studiums behandelt und dokumentiert, würde ich das nicht ignorieren. Aber wieso sollte ich jemandem der dazu gar keine Lust hat die Technik vorstellen? Die Frage ist berechtigt.

Die wilden Apps zusammenfügen... hmm. Vieleicht ist das auch bloss das seit Jahren gewohnte Bedürfnis nach Ordnung und Zentralität. Vielleicht müssen wir uns eher kulturell an eine neue Dezentralitöt und vermeintliche &quot;Unordnung&quot; gewöhnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: Mir haben Deine Beiträge in der Diskussion schon auch einmal mehr klar gemacht, aus wie unterschiedlichen Perspektiven wir diskutiert haben.</p>
<p>Während ich gerne zugebe, eine relativ pragmatische Perspektive vertreten zu haben (Motto: Was können die neuen Tools für meine Arbeit leisten?) existieren viele, viele Perspektiven, die eben genau diese eher holistische &#8220;User Experience&#8221; der Vernetzung in privater und öffentlicher Hinsicht ansprechen.</p>
<p>Dabei ist mir selbst ja auch klar, das Web 2.0 sich ganz sicher  über die Vielzahl und Vielfalt der Vernetzungsprozesse definiert, die durch die Infrastruktur Internet stattfinden.</p>
<p>Aber WAS genau davon kann man im Rahmen der institutionellen Kontexte JETZT bzw. HEUTE einsetzen, und WIE?</p>
<p>Dein Vorschlag der <b>Doppelstrategie</b> hat mir gefallen. Best of both worlds sozusagen. Vermutlich heisst das aber auch gleich Doppelarbeit!</p>
<p>Warum die Anstrengung? Ja das ist &#8216;ne gute Frage. Ich würde sie gerne umformulieren: Warum die Anstrengung von &#8220;Top-Down&#8221; von den Lehrenden für die Lernenden? Vielleicht sollte diese Anstrengung den Lernenden übergeben werden.</p>
<p>Wenn mich heute ein Student anschreiben würde, er hätte ein Weblog, in dem er Fragen seines Studiums behandelt und dokumentiert, würde ich das nicht ignorieren. Aber wieso sollte ich jemandem der dazu gar keine Lust hat die Technik vorstellen? Die Frage ist berechtigt.</p>
<p>Die wilden Apps zusammenfügen&#8230; hmm. Vieleicht ist das auch bloss das seit Jahren gewohnte Bedürfnis nach Ordnung und Zentralität. Vielleicht müssen wir uns eher kulturell an eine neue Dezentralitöt und vermeintliche &#8220;Unordnung&#8221; gewöhnen?</p>
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		<title>Von: martin lindner</title>
		<link>http://edufuture.de/2007/04/20/online-round-table-zum-thema-e-learning-20/comment-page-1/#comment-925</link>
		<dc:creator>martin lindner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 17:46:12 +0000</pubDate>
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		<description>ich notiere mal meine fragen hier:

(1) die erfahrungen klingen sehr vertraut, sowohl was desinteresse der lehrenden als auch mangelnde digitale kulturtechniken der studierenden angeht. frage: warum also überhaupt die anstrengung?

(2) web 2.0 ist eine User Experience, kein &quot;tool&quot;. kann also das simulieren einer offenen umgebung in proprietären walled garden-umgebungen überhaupt funktionieren?

(3) ist es nicht überhaupt viel sinnvoller, die existenten &quot;wilden&quot; apps zu kleinen &quot;lernumgebungen&quot; zusammenzufügen: also delicious, flickr, TiddlySpot, twitter vielleicht auch, oder die ganzen Google apps ... (wobei mir noch die ideale architektur für sowas fehlt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich notiere mal meine fragen hier:</p>
<p>(1) die erfahrungen klingen sehr vertraut, sowohl was desinteresse der lehrenden als auch mangelnde digitale kulturtechniken der studierenden angeht. frage: warum also überhaupt die anstrengung?</p>
<p>(2) web 2.0 ist eine User Experience, kein &#8220;tool&#8221;. kann also das simulieren einer offenen umgebung in proprietären walled garden-umgebungen überhaupt funktionieren?</p>
<p>(3) ist es nicht überhaupt viel sinnvoller, die existenten &#8220;wilden&#8221; apps zu kleinen &#8220;lernumgebungen&#8221; zusammenzufügen: also delicious, flickr, TiddlySpot, twitter vielleicht auch, oder die ganzen Google apps &#8230; (wobei mir noch die ideale architektur für sowas fehlt).</p>
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