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	<title>Kommentare zu: Lernen mit Twitter</title>
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	<description>Trends &#38; Experimente für modernes (e)Learning</description>
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		<title>Von: Helge Städtler &#187; Blog Archiv &#187; Hängt der twitter-Hype vielleicht mit der Grippewelle zusammen? - Thetawelle</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/05/22/lernen-mit-twitter/comment-page-1/#comment-5471</link>
		<dc:creator>Helge Städtler &#187; Blog Archiv &#187; Hängt der twitter-Hype vielleicht mit der Grippewelle zusammen? - Thetawelle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 16:06:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] do I blog this? Wie bei jedem Hype-Cycle wird jetzt schon wieder diskutiert und ausprobiert, ob man twitter nicht sogar zum Lernen in der Uni/Schule benutzen sollte. Ich pack [...]</description>
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		<title>Von: acw</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/05/22/lernen-mit-twitter/comment-page-1/#comment-5041</link>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 14:52:01 +0000</pubDate>
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		<description>soeben wurden die ergebnisse einer internen umfrage von einer gbe-netzwerklerin in facebook veröffentlicht. 

es ging darum, wer denn schon sein lernziel im gbe-kontext gefunden habe (weil ich mich ja weigere, allgemeingültige LEHRziele zu definieren) - 57% antworteten mit ja, 47% mit nein. mehr als die hälfte der antwortenden personen (ca. die hälfte der gesamtzahl) ist weiterhin unentschieden, ob sie ihre lernziele im rahmen von gbe erreichen kann. 21% wissen überhaupt nicht, wie sie ihre lernziele angehen sollen. 

tja, bin ich jetzt dafür verantwortlich, dass jedeR sein lernziel findet und dieses auch umgesetzt bekommt? fragen über fragen ...

schönste anonyme bemerkung zu &quot;was ich noch sagen wollte...&quot;: &quot;ouh, naja, dass ich mich ja in der Tat für eine Fortbildung angemeldet hatte. Und dass ich das Konzept Fortbildung auch nicht schlecht finde. Mit Netzwerk werde ich aber wohl auch zurecht kommen.&quot;  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>soeben wurden die ergebnisse einer internen umfrage von einer gbe-netzwerklerin in facebook veröffentlicht. </p>
<p>es ging darum, wer denn schon sein lernziel im gbe-kontext gefunden habe (weil ich mich ja weigere, allgemeingültige LEHRziele zu definieren) &#8211; 57% antworteten mit ja, 47% mit nein. mehr als die hälfte der antwortenden personen (ca. die hälfte der gesamtzahl) ist weiterhin unentschieden, ob sie ihre lernziele im rahmen von gbe erreichen kann. 21% wissen überhaupt nicht, wie sie ihre lernziele angehen sollen. </p>
<p>tja, bin ich jetzt dafür verantwortlich, dass jedeR sein lernziel findet und dieses auch umgesetzt bekommt? fragen über fragen &#8230;</p>
<p>schönste anonyme bemerkung zu &#8220;was ich noch sagen wollte&#8230;&#8221;: &#8220;ouh, naja, dass ich mich ja in der Tat für eine Fortbildung angemeldet hatte. Und dass ich das Konzept Fortbildung auch nicht schlecht finde. Mit Netzwerk werde ich aber wohl auch zurecht kommen.&#8221;  <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: martin lindner</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/05/22/lernen-mit-twitter/comment-page-1/#comment-5038</link>
		<dc:creator>martin lindner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 08:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>danke, das ist hilfreich, weil sehr schön ausgedrückt: &quot;Immer wieder stöhnen Menschen auf angesichts der Vielfalt der genutzten Kommunikationsräume, die wir einsetzen. Immer wieder taucht die Frage auf, ob man nicht doch einen zentralen Ort für die Organisation und Kommunikation nutzen könne?! Aus meiner Sicht: Nein, kann man nicht - denn Kommunikation endet nicht an den Grenzen des jeweiligen sozialen Zusammenhanges.&quot;

(blogs dienen ja oft ohnehin als verstärker dessen, was man sich irgendwie selber denkt, aber wirklich weiß und erkennt, wenn es ein/e andere/r bündig und greifbar hinschreibt. das sind die glücksmonente in der blogosphere. erst jetzt kann man wirklich etwas damit anfangen, weil es ein &quot;soziales objekt&quot; geworden ist. und erst jetzt entsteht auch &quot;object centered sociality&quot; (&gt; Jyri Engeström). vielleicht ist es das, was David Weinberger&#039;s &quot;conversation&quot; ausmacht: das selbstgespräch, das von anderen geführt wird.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke, das ist hilfreich, weil sehr schön ausgedrückt: &#8220;Immer wieder stöhnen Menschen auf angesichts der Vielfalt der genutzten Kommunikationsräume, die wir einsetzen. Immer wieder taucht die Frage auf, ob man nicht doch einen zentralen Ort für die Organisation und Kommunikation nutzen könne?! Aus meiner Sicht: Nein, kann man nicht &#8211; denn Kommunikation endet nicht an den Grenzen des jeweiligen sozialen Zusammenhanges.&#8221;</p>
<p>(blogs dienen ja oft ohnehin als verstärker dessen, was man sich irgendwie selber denkt, aber wirklich weiß und erkennt, wenn es ein/e andere/r bündig und greifbar hinschreibt. das sind die glücksmonente in der blogosphere. erst jetzt kann man wirklich etwas damit anfangen, weil es ein &#8220;soziales objekt&#8221; geworden ist. und erst jetzt entsteht auch &#8220;object centered sociality&#8221; (&gt; Jyri Engeström). vielleicht ist es das, was David Weinberger&#8217;s &#8220;conversation&#8221; ausmacht: das selbstgespräch, das von anderen geführt wird.)</p>
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	<item>
		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/05/22/lernen-mit-twitter/comment-page-1/#comment-5037</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 08:10:13 +0000</pubDate>
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		<description>Du sprichst mir aus dem Herzen! Wie weit darf man gehen bei der Überforderung von Menschen? Ich hätte es so formuliert: Darf ich die Menschen ins kalte Wasser schmeissen? Natürlich bleibt es nicht dabei, schliesslich sind wir ja Lerncoaches. Wir halten den (z. T. bitteren) Widerstand aus, den wir auslösen, wir helfen den Lernenden, ihren Weg zu finden und ihre Erfahrungen zu reflektieren. Ich wünschte, ich könnte dies meinen Kolleginnen und Kollegen, seien es Mit-Coaches oder Lernende, die noch nicht lange mit den Web 2.0-Tools arbeiten, verständlich machen! 

Dein Mantra gefällt mir auch! Ich werde es mir merken, Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du sprichst mir aus dem Herzen! Wie weit darf man gehen bei der Überforderung von Menschen? Ich hätte es so formuliert: Darf ich die Menschen ins kalte Wasser schmeissen? Natürlich bleibt es nicht dabei, schliesslich sind wir ja Lerncoaches. Wir halten den (z. T. bitteren) Widerstand aus, den wir auslösen, wir helfen den Lernenden, ihren Weg zu finden und ihre Erfahrungen zu reflektieren. Ich wünschte, ich könnte dies meinen Kolleginnen und Kollegen, seien es Mit-Coaches oder Lernende, die noch nicht lange mit den Web 2.0-Tools arbeiten, verständlich machen! </p>
<p>Dein Mantra gefällt mir auch! Ich werde es mir merken, Danke.</p>
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