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	<title>Kommentare zu: Was man von Google lernen kann</title>
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	<description>Trends &#38; Experimente für modernes (e)Learning</description>
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		<title>Von: acw</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/06/04/was-man-von-google-lernen-kann/comment-page-1/#comment-5124</link>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 08:23:33 +0000</pubDate>
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		<description>wer sprach denn von &quot;studienarbeit&quot; IN fb? vielleicht DURCH fb ... und wer will vermitteln? anregen, ja - aber nicht didaktisierend näherbringen ... 

im gbe-&quot;kurs&quot; will mir die fb-vernetzung der gangbarste weg zu sein, um die leutchen mit dem gegenstand ihrer forschungsaktivitäten zu konfrontieren (im positiven wie negativen sinne). ich selbst kann feststellen: mir war nicht bewusst, wie viele interessante (offene) gruppen dort vorzufinden sind ich konnte schon viele gute infos dort rausziehen.

im hochschul-&quot;kurs&quot; scheint mir fb das geringste problem zu sein. durch ihre studi-vz-sozialisiation sind die studis hier weitestgehend offener als für lms-systeme. 

zum gegenwärtigen zeitpunkt geht es analytisch darum, die veränderungsprozesse erahnen oder erfahren zu können. und nicht um recht haben ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer sprach denn von &#8220;studienarbeit&#8221; IN fb? vielleicht DURCH fb &#8230; und wer will vermitteln? anregen, ja &#8211; aber nicht didaktisierend näherbringen &#8230; </p>
<p>im gbe-&#8221;kurs&#8221; will mir die fb-vernetzung der gangbarste weg zu sein, um die leutchen mit dem gegenstand ihrer forschungsaktivitäten zu konfrontieren (im positiven wie negativen sinne). ich selbst kann feststellen: mir war nicht bewusst, wie viele interessante (offene) gruppen dort vorzufinden sind ich konnte schon viele gute infos dort rausziehen.</p>
<p>im hochschul-&#8221;kurs&#8221; scheint mir fb das geringste problem zu sein. durch ihre studi-vz-sozialisiation sind die studis hier weitestgehend offener als für lms-systeme. </p>
<p>zum gegenwärtigen zeitpunkt geht es analytisch darum, die veränderungsprozesse erahnen oder erfahren zu können. und nicht um recht haben &#8230;</p>
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		<title>Von: Bart Haar</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/06/04/was-man-von-google-lernen-kann/comment-page-1/#comment-5123</link>
		<dc:creator>Bart Haar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 21:38:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der einleitende Text hört isch aber recht trotzig an!

Die haben unrecht und ich bin richtig...

So einfach dürfte es nicht sein!

Blogs überbewertet? Blogs sind nur Blogs. Mehr nicht. Bis jetzt bilden sie noch keine dauerhaft weltverändende Einheit. Oder wirken als als selbständige Kraft im nichts.

Blogs sind sind wertlos, wenn sie den Weg nicht aus dem Netz finden. Veränderungen finden nur im &#039;Real Life&#039; statt. Blogs schaffen Möglichkeiten aber selbst keine Veränderungen! Virtuell ist zu wenig!

Kollektive Intelligenz bilden wir schon seit der Steinzeit!Das ist nicht im geringsten etwas neues. Niemand ist ihr verpflichtet. Ihr Nutzen ist unglaublich. Aber trotzdem hat jeder selbst die Freiheit zu entscheiden, wie weit er sie selbst nutzt oder sich einbringt. Die Erweiterung von Wissen ist eben ein KANN und kein MUSS.

&#039;Web 2.0&#039;. Ohnehin ein diffuser Begriff für etwas noch klar erfassbares, eine Denkschublade. Web 2.0 ist ein erster kleiner Schritt auf einem langen Weg. Unreif, Unausgegoren. Mehr nicht. Ein Werkzeug mit Potential. Aber keine fertige Lösung für die Probleme der Welt! Die werden nicht vom Web gelöst. Sondern von den Menschen hinter den Monitoren! UNd hinter diesen Monitoren verstekcen sich nicht sleten Welt-Flüchtlinge, denen es nicht gelingt, als Person menschen zu gewinnen und zu überzeugen. WEil sie deren Sprache nicht sprechen. 

Das ist aber dann ein Problem des Senders, der die Botschaft nicht eindeutig aan den Empfänger rüberbringt!

Ich habe jedenfalls gesehen, dass man Geduld und Beharrlichkeit braucht. Und die Fähigkeit, sich in eben diesen Empfänger zu versetzen. Nutzen hat eine WEB 2.0 Anwendung nur, wenn ich den auch an einen neuen Nutzer vermitteln kann. 
Nicht alles was man kann muss man auch!

Ich persönliche finde die Studienarbeit in Facebook als einen erheblichen Rückschritt! Ich dachte wir wären da weiter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der einleitende Text hört isch aber recht trotzig an!</p>
<p>Die haben unrecht und ich bin richtig&#8230;</p>
<p>So einfach dürfte es nicht sein!</p>
<p>Blogs überbewertet? Blogs sind nur Blogs. Mehr nicht. Bis jetzt bilden sie noch keine dauerhaft weltverändende Einheit. Oder wirken als als selbständige Kraft im nichts.</p>
<p>Blogs sind sind wertlos, wenn sie den Weg nicht aus dem Netz finden. Veränderungen finden nur im &#8216;Real Life&#8217; statt. Blogs schaffen Möglichkeiten aber selbst keine Veränderungen! Virtuell ist zu wenig!</p>
<p>Kollektive Intelligenz bilden wir schon seit der Steinzeit!Das ist nicht im geringsten etwas neues. Niemand ist ihr verpflichtet. Ihr Nutzen ist unglaublich. Aber trotzdem hat jeder selbst die Freiheit zu entscheiden, wie weit er sie selbst nutzt oder sich einbringt. Die Erweiterung von Wissen ist eben ein KANN und kein MUSS.</p>
<p>&#8216;Web 2.0&#8242;. Ohnehin ein diffuser Begriff für etwas noch klar erfassbares, eine Denkschublade. Web 2.0 ist ein erster kleiner Schritt auf einem langen Weg. Unreif, Unausgegoren. Mehr nicht. Ein Werkzeug mit Potential. Aber keine fertige Lösung für die Probleme der Welt! Die werden nicht vom Web gelöst. Sondern von den Menschen hinter den Monitoren! UNd hinter diesen Monitoren verstekcen sich nicht sleten Welt-Flüchtlinge, denen es nicht gelingt, als Person menschen zu gewinnen und zu überzeugen. WEil sie deren Sprache nicht sprechen. </p>
<p>Das ist aber dann ein Problem des Senders, der die Botschaft nicht eindeutig aan den Empfänger rüberbringt!</p>
<p>Ich habe jedenfalls gesehen, dass man Geduld und Beharrlichkeit braucht. Und die Fähigkeit, sich in eben diesen Empfänger zu versetzen. Nutzen hat eine WEB 2.0 Anwendung nur, wenn ich den auch an einen neuen Nutzer vermitteln kann.<br />
Nicht alles was man kann muss man auch!</p>
<p>Ich persönliche finde die Studienarbeit in Facebook als einen erheblichen Rückschritt! Ich dachte wir wären da weiter!</p>
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