Mein aktuelles Personal L / I Environment

EdTechPost hat eine Sammlung an PLE-Diagrammen erstellt, die recht schön die individuelle Sichtweise auf den gegenwärtigen Transformationsprozess des Umgangs mit Wissen und Informationen darstellt. Lustigerweise kann man mit Blick auf einzelne Visualisierungen (und der sich darin widerspiegelnden Blickwinkel) erahnen, in welchem Kontext dieser Mensch derzeit steckt – und an welchem Punkt des gelebten Kulturwandels die Person und die sie umgebende Institution sich befindet.

Da mich in letzter Zeit viele Menschen fragen, wie ich mich in diesem (von aussen betrachtet) massiven Information Overflow organisiere, habe ich kurzerhand eine Matrix entworfen und meine aktuellen Tools mit Blick auf meinen derzeitigen Rezeptions-, Reflektions-, Produktions- und Kommunikationsprozess kontrastiert. Und by the way überlegte ich, welche Komponenten meines Personal Information Environments (irgendwie komme ich immer weiter vom “Learning” ab) ich denn auch mobil nutze – scheinbar wird meine Augmented Reality außerhalb meines Arbeitszimmers primär von anderen Einflüssen geprägt …

Also denn, hier My PLE / PIE, in der Hoffnung, über die kommunikative Trackback-Funktion erreichen mich viele andere PLE/PIE-Visualisierungen …

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acw

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4 Antworten to “Mein aktuelles Personal L / I Environment”

  1. Gedanken zu PAUL auf dem SCOPE Camp 2008 in Hambug : http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/05/28/praesentation-der-ergebnisse/

  2. Danke für den Link. Hörte bereits von der PAUL-Session in HH. Bin selbst skeptisch, ob eine technologische Plattform diesen individuellen Ansprüchen genügen kann – zu schnell ist die Dynamik des Marktes und die Notwendigkeit, neue Entwicklungen aufzugreifen. Warum nicht die Dienste einzeln nutzen bzw. über ein Webtop integrieren?

    Auch bin ich mir nicht sicher, ob der Blickwinkel aus Sicht des Unternehmens der ungetrübteste ist ;-) Wenn man die Perspektive der Person einnimmt, die sich sowohl beruflich wie privat weiterentwickeln möchte (und wer möchte dies nicht?), so kommt dies automatisch auch dem Unternehmen zugute, oder?! Und “geheime” Dokumente können hinter verschlossenen Türen gehalten werden – handhaben wir ja auch so in unserem Basecamp-Projekttool. Gleichwohl kann ich für mich relevante Änderungen im RSS-Reader verfolgen …

  3. schöne matrix, da zeigt sich wieder, wie komplex es ist.
    manchmal frage ich mich, wieso nicht nur einen service wie google nutzen, der auf den ersten blick doch alles bietet. die frage versuche ich für mich mit meinen unterschiedlichen praktischen und sozialen bedürfnissen zu erklären: also sind es einerseits die funktionalitäten (bloganbieter ist nicht gleich bloganbieter) und andererseits gehe ich dahin, wo ich die treffe, die mich interessieren.

    gr.evidom

  4. selbst google bietet nicht alle dienste an. aus meiner sicht existieren 2 möglichkeiten: entweder passen sich menschen an die technologie oder die technologien an die menschlichen bedürfnisse an … ich präferiere letzteres ;-)

    bedeutet in der konsequenz: “nur” der workflow muss angepasst werden – schon habe ich meine individuelle umgebung mir geschaffen …

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