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	<title>Kommentare zu: Wie schwimmt man im Informationsüberfluss?</title>
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	<description>Trends &#38; Experimente für modernes (e)Learning</description>
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		<title>Von: @MartinRaske</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/comment-page-1/#comment-5566</link>
		<dc:creator>@MartinRaske</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 11:51:18 +0000</pubDate>
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		<description>http://tinyurl.com/4htads (via @addthis) - schon älter, aber noch immer wertvoll</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tinyurl.com/4htads" rel="nofollow">http://tinyurl.com/4htads</a> (via @addthis) &#8211; schon älter, aber noch immer wertvoll</p>
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		<title>Von: EduTrends, Trends der Personalentwicklung&#187; Blog Archive &#187; Nachtrag: Wie schimmt man Informationsüberfluss?</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/comment-page-1/#comment-5474</link>
		<dc:creator>EduTrends, Trends der Personalentwicklung&#187; Blog Archive &#187; Nachtrag: Wie schimmt man Informationsüberfluss?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 22:50:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sie diesem Link um zum ganzen Beitrag zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie diesem Link um zum ganzen Beitrag zu [...]</p>
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		<title>Von: acw</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/comment-page-1/#comment-5396</link>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 12:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>hallo maike,

ich denke, das liegt in der natur der sache. jede persönliche lernumgebung ist zwangsläufig unübersichtlich: vom lexikon im bücherregal über den bibliotheksverbund, die lange nacht der museen, dem videotext, den tv-nachrichten, den radiogeschichten, die abonnierten zeitungen, die erzählungen der großmutter oder der weihnachtsmarkt - alle sozialisierenden ebenen können letztendlich zum information overload führen. ganz abgesehen von den weiterbildungsangeboten in diversen datenbanken, tageszeitungen, flyerkultur etc., wo niemand mehr durchblickt und überhaupt ist alles immer viel zu teuer ;-) - hinzu kommen dann die einfliessenden digitalen informationen und die des angesprochenen information workspaces. klassischerweise alles push-informationen. 

web 2.0 bedeutet lediglich, dass ich mir diese ganzen infos etwas nachhaltiger organisiere. es besteht ja kein zwang, so zu verfahren (ausser in unserem projekt ...), sondern es handelt sich hier um eine empfehlung für jedeN einzelneN.

insofern soll sich niemand von meiner oder anderer tool-sammlung(en) irritieren lassen - einfach sich selbstständig auf die suche nach einer geeigneten umgebung machen - man kann die hereinbrechenden informationen durchaus kanalisieren ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo maike,</p>
<p>ich denke, das liegt in der natur der sache. jede persönliche lernumgebung ist zwangsläufig unübersichtlich: vom lexikon im bücherregal über den bibliotheksverbund, die lange nacht der museen, dem videotext, den tv-nachrichten, den radiogeschichten, die abonnierten zeitungen, die erzählungen der großmutter oder der weihnachtsmarkt &#8211; alle sozialisierenden ebenen können letztendlich zum information overload führen. ganz abgesehen von den weiterbildungsangeboten in diversen datenbanken, tageszeitungen, flyerkultur etc., wo niemand mehr durchblickt und überhaupt ist alles immer viel zu teuer <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; hinzu kommen dann die einfliessenden digitalen informationen und die des angesprochenen information workspaces. klassischerweise alles push-informationen. </p>
<p>web 2.0 bedeutet lediglich, dass ich mir diese ganzen infos etwas nachhaltiger organisiere. es besteht ja kein zwang, so zu verfahren (ausser in unserem projekt &#8230;), sondern es handelt sich hier um eine empfehlung für jedeN einzelneN.</p>
<p>insofern soll sich niemand von meiner oder anderer tool-sammlung(en) irritieren lassen &#8211; einfach sich selbstständig auf die suche nach einer geeigneten umgebung machen &#8211; man kann die hereinbrechenden informationen durchaus kanalisieren <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: evideom</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/comment-page-1/#comment-5395</link>
		<dc:creator>evideom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:10:54 +0000</pubDate>
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		<description>hallo anja,

einer schöner und tiefsinniger beitrag zum &quot;bad in den informationen&quot; mit jeder menge anregungen. die antwort auf die frage: warum sich mit den web 2.0 tools für das lernen,arbeiten und kommunizieren zu organisieren? ist manchmal nicht so leicht ersichtlich. denn jedes neue tool muss erstmal gelernt und ausprobiert werden und oft ist das auch schon eine scheinbar unüberwindliche hemmschwelle. insofern kann die übersicht zur PLE (http://snipurl.com/4dn35) auf den einsteiger einschüchternd wirken. da wir aber nicht umhinkommen bleibt nur der sprung ins kalte wasser und schwimmen zu lernen (koordinierte bewegungen zu entwickeln).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo anja,</p>
<p>einer schöner und tiefsinniger beitrag zum &#8220;bad in den informationen&#8221; mit jeder menge anregungen. die antwort auf die frage: warum sich mit den web 2.0 tools für das lernen,arbeiten und kommunizieren zu organisieren? ist manchmal nicht so leicht ersichtlich. denn jedes neue tool muss erstmal gelernt und ausprobiert werden und oft ist das auch schon eine scheinbar unüberwindliche hemmschwelle. insofern kann die übersicht zur PLE (<a href="http://snipurl.com/4dn35" rel="nofollow">http://snipurl.com/4dn35</a>) auf den einsteiger einschüchternd wirken. da wir aber nicht umhinkommen bleibt nur der sprung ins kalte wasser und schwimmen zu lernen (koordinierte bewegungen zu entwickeln).</p>
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