FAQ eVideo 2.0 – Teil 1

Was ist das Ziel des Gesamtprojektes eVideo 2.0?

Vom Inhalt her betrachtet:
Moderne Kommunikation fördern – mittels Video- und 2.0-Technologien.

Reflektiert und diskutiert entlang je eines Schwerpunktthemas:
Business | Design | Film | Gaming | Identität | Learning | Marketing | 2.0

Ergänzt und kontrastiert gegen die derzeitigen Problemlagen:

  • Wie können moderne Arbeitsprozesse ausschauen?
  • Wie entwickelt man eine digitale Identität, die ein klares öffentliches Profil abgibt ohne Raum für Verletzungen zu bieten?
  • Wie hält man Anschluss an den aktuellen Entwicklungen bzw. wie organisiert man persönliche und organisatorische Lernprozesse – abseits formaler Standardangebote?
  • Wie können kollaborative Gestaltungs-/Entwicklungsprozesse abgebildet werden, die die Intelligenz der Daten und beteiligten Menschen widerspiegeln?
  • Welche technologischen, konzeptionellen und arbeitsorganisatorischen Entwicklungen können im Film- und Videomarkt festgestellt werden?
  • Wie könnten moderne Spielformate ausschauen, die funktional in verschiedene Kontexte eingebettet werden?
  • Welche Tendenzen an subtilen Vermarktungstechniken und innovativen Businessmodellen lassen sich derzeit erkennen?

Im Kursdesign mündend:
Versuch, altbackene Weiterbildungen hinter uns zu lassen, den Staub abklopfen, Lust an gemeinsamer Forschung entwickeln, sich selbst weiterbilden, ganzheitlich, vielfältig, interdisziplinär, Grenzen überwinden, mentale Grenzen und strukturelle – Hürden überspringen – Freiheit fühlen, leben, erleben – Mobilität, spielerisch, sich bewegen zwischen den Welten, mit Expert/innen austauschen, Menschen verbinden, Netzwerkknoten aufbauen, zwischen allen interessierten Personen, offenen Inhalten und die Möglichkeiten des neuen Netzes erfahrbar machen, selbst die Kontrolle (wieder) finden, Selbstorganisation üben und selbstbestimmt seine Interessen verfolgen – ohne Vorgaben, ohne fremde Lehrziele, ohne Hierarchien – aktiv werden, ohne Zwang; Verantwortung übernehmen, ohne Druck; austauschen, vernetzen, neue Technologien kennen lernen, Input aufsaugen – probieren, sich in neuen Settings und andere(s) in Bezug auf sich selbst. Der erste Kurs spielt – mit Konzepten, Technologien und all den anderen inhaltlichen Punkten – und nennt sich folgerichtig: Gaming 2.0.

Noch Fragen? Nur zu – ich antworte ;-)

Weitere Infos zu Gaming 2.0 unter http://evideo.fhtw-berlin.de/weblog/evideo-20/
(ergänzt um konkrete Zielgruppen und deren zu erwartender Mehrwert)

[tags]learning20, kurs, game, design[/tags]

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