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	<title>Kommentare zu: Das Web als Gespräch</title>
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	<description>Trends &#38; Experimente für modernes (e)Learning</description>
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		<title>Von: Gerald - hyperkontext</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/06/19/das-web-als-gespraech/comment-page-1/#comment-5749</link>
		<dc:creator>Gerald - hyperkontext</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:29:38 +0000</pubDate>
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		<description>Trackback:
&lt;a href=&quot;http://hyperkontext.at/weblog/artikel/urlaub-20-in-oesterreich-mit-weblogs-im-gespraech-bleiben/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Urlaub 2.0 in Österreich: Mit Weblogs im Gespräch bleiben&lt;/a&gt;

[...] Das Web(2.0) ist Gespräch, wie Anja C. Wagner in ihrem eduFutureBlog unlängst wieder einmal anmerkte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trackback:<br />
<a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/urlaub-20-in-oesterreich-mit-weblogs-im-gespraech-bleiben/" rel="nofollow">Urlaub 2.0 in Österreich: Mit Weblogs im Gespräch bleiben</a></p>
<p>[...] Das Web(2.0) ist Gespräch, wie Anja C. Wagner in ihrem eduFutureBlog unlängst wieder einmal anmerkte [...]</p>
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		<title>Von: acw</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/06/19/das-web-als-gespraech/comment-page-1/#comment-5739</link>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:20:46 +0000</pubDate>
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		<description>so, die diskussion ging ja auf facebook weiter - was man leider nicht hier verbinden kann :-(

von anderer seite unterstützung für meine these erhalten: &lt;a&gt;Google ist Deine Homepage! (Noch)&lt;/a&gt;:
&quot;Doch ein Engagement in all den Social Networks, in denen man aufgrund einer Zielgruppenanalyse (potenzielle) Kunden und Multiplikatoren vermutet, sollte nur den Anfang des Social Media Engagements jedes Unternehmens darstellen. Letztlich gilt es, den eigenen Unternehmensauftritt an die Online-Kommunikation im Jahre 2009 anzupassen: Socialize Your Website!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, die diskussion ging ja auf facebook weiter &#8211; was man leider nicht hier verbinden kann <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>von anderer seite unterstützung für meine these erhalten: <a>Google ist Deine Homepage! (Noch)</a>:<br />
&#8220;Doch ein Engagement in all den Social Networks, in denen man aufgrund einer Zielgruppenanalyse (potenzielle) Kunden und Multiplikatoren vermutet, sollte nur den Anfang des Social Media Engagements jedes Unternehmens darstellen. Letztlich gilt es, den eigenen Unternehmensauftritt an die Online-Kommunikation im Jahre 2009 anzupassen: Socialize Your Website!&#8221;</p>
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		<title>Von: Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Wer kämpft warum fürs Urheberrecht?</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/06/19/das-web-als-gespraech/comment-page-1/#comment-5736</link>
		<dc:creator>Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Wer kämpft warum fürs Urheberrecht?</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:14:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vom Web. Über traditionelle &#8220;Sites&#8221; (bzw. Pages, oft sind es ja nur eine handvoll) regt sich eduFuture zu Recht auf. Nur wie macht man der Branche klar, dass sie ein Problem hat? Kreativität ist in der kreativen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vom Web. Über traditionelle &#8220;Sites&#8221; (bzw. Pages, oft sind es ja nur eine handvoll) regt sich eduFuture zu Recht auf. Nur wie macht man der Branche klar, dass sie ein Problem hat? Kreativität ist in der kreativen [...]</p>
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		<title>Von: Jazzgumpy</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/06/19/das-web-als-gespraech/comment-page-1/#comment-5724</link>
		<dc:creator>Jazzgumpy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:16:56 +0000</pubDate>
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		<description>Da auf Facebook mein Kommentar zu lang war, poste ich ihn hier erneut. Schade für FB.

Das Problem besteht eigentlich in der Zahl. Wieviel Nutzer und (bei Unternehmen v.a.) potentielle Kunden sind denn in Netzwerken (wie man die auch immer definiert) tatsächlich auf der Suche nach Unternehmen. Oder andersherum, wieviele Auftraggeber suchen in diesen Netzwerken nach Auftragnehmern. Das wäre mal interessant dazu Zahlen herauszufinden… Ich denke, dass tendiert gegen Null?
Deine Kritik ist, wie gesagt, sicherlich nicht falsch. Den Ansatz finde ich auch gut, und die Idee ist richtig. So kann aktiv Marketing betrieben werden und die Kunden/Menschen/Unternehmen können Beziehungen und eventuell auch Vertrauen aufbauen. Aber das wird in frühestens 5 Jahren tatsächlich so funktionieren. Eher später.
Wenn ich Websites erstelle im Kundenauftrag, dann sorge ich dafür, dass SEO nicht nur klass. SEO ist, sondern dass die Social Networks darauf aufmerksam werden. Zumindest in dem Maße, in welchem man als Webdesigner das kann.
Solch ein aktives Einbringen in (nicht nur) Social Networks ist ein langwieriger, aufwändiger Prozess. Wenn ich mir nur überlege, dass ich als Unternehmen bei Twitter aktiv wäre… Je größer die Followerzahl und je mehr persönliches Interesse am Unternehmen oder Produkt besteht, desto weniger kommt man zu anderen Dingen. Man sitzt eigentlich den ganzen Tag da, und tritt in den Dialog mit seinen Kunden, Fans und Freunden. Was sicherlich positiv ist und von vielen praktiziert werden sollte. Nur wer bezahlt dich dafür? Bei welchem Unternehmen bewerbe ich mich als Twitterer? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da auf Facebook mein Kommentar zu lang war, poste ich ihn hier erneut. Schade für FB.</p>
<p>Das Problem besteht eigentlich in der Zahl. Wieviel Nutzer und (bei Unternehmen v.a.) potentielle Kunden sind denn in Netzwerken (wie man die auch immer definiert) tatsächlich auf der Suche nach Unternehmen. Oder andersherum, wieviele Auftraggeber suchen in diesen Netzwerken nach Auftragnehmern. Das wäre mal interessant dazu Zahlen herauszufinden… Ich denke, dass tendiert gegen Null?<br />
Deine Kritik ist, wie gesagt, sicherlich nicht falsch. Den Ansatz finde ich auch gut, und die Idee ist richtig. So kann aktiv Marketing betrieben werden und die Kunden/Menschen/Unternehmen können Beziehungen und eventuell auch Vertrauen aufbauen. Aber das wird in frühestens 5 Jahren tatsächlich so funktionieren. Eher später.<br />
Wenn ich Websites erstelle im Kundenauftrag, dann sorge ich dafür, dass SEO nicht nur klass. SEO ist, sondern dass die Social Networks darauf aufmerksam werden. Zumindest in dem Maße, in welchem man als Webdesigner das kann.<br />
Solch ein aktives Einbringen in (nicht nur) Social Networks ist ein langwieriger, aufwändiger Prozess. Wenn ich mir nur überlege, dass ich als Unternehmen bei Twitter aktiv wäre… Je größer die Followerzahl und je mehr persönliches Interesse am Unternehmen oder Produkt besteht, desto weniger kommt man zu anderen Dingen. Man sitzt eigentlich den ganzen Tag da, und tritt in den Dialog mit seinen Kunden, Fans und Freunden. Was sicherlich positiv ist und von vielen praktiziert werden sollte. Nur wer bezahlt dich dafür? Bei welchem Unternehmen bewerbe ich mich als Twitterer? <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Jazzgumpy</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/06/19/das-web-als-gespraech/comment-page-1/#comment-5723</link>
		<dc:creator>Jazzgumpy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:17:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://edufuture.de/?p=861#comment-5723</guid>
		<description>Das sind sicherlich gute Ziele, und die Idee, dass man sich nicht zentral präsentiert, sondern verteilt über das Netzwerk finde ich persönlich gut –  nicht nur, weil ich es selbst so handhabe.
ABER,
es ist keine 10 Jahre her, dass die Leute dich nach einer Visitenkarte gefragt haben und Websites noch gar kein Thema waren. Mittlerweile hat wenigstens (nahezu) jedes Unternehmen eine Website. Das ist insofern schon mal ein Fortschritt.
Hier sieht die breite Öffentlichkeit kein Manko, insofern ist es fraglich inwieweit sich dieser Zustand ändern wird.

Stichwort: Blase…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind sicherlich gute Ziele, und die Idee, dass man sich nicht zentral präsentiert, sondern verteilt über das Netzwerk finde ich persönlich gut –  nicht nur, weil ich es selbst so handhabe.<br />
ABER,<br />
es ist keine 10 Jahre her, dass die Leute dich nach einer Visitenkarte gefragt haben und Websites noch gar kein Thema waren. Mittlerweile hat wenigstens (nahezu) jedes Unternehmen eine Website. Das ist insofern schon mal ein Fortschritt.<br />
Hier sieht die breite Öffentlichkeit kein Manko, insofern ist es fraglich inwieweit sich dieser Zustand ändern wird.</p>
<p>Stichwort: Blase…</p>
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