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	<title>eduFutureBlog &#187; Lessons Learned</title>
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	<description>Trends &#38; Experimente für modernes (e)Learning</description>
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		<title>Umzug nach Posterous</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:02:22 +0000</pubDate>
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Liebe eduFuture-Interessierte, mein eduFutureBlog ist nach Posterous umgezogen: http://edufuture.posterous.com/ Die alten Inhalte belasse ich hier, damit externe Verlinkungen auch weiterhin ihr Ziel finden. Aber neue Beiträge findet man nur noch in Posterous. Irgendwie habe ich keine Lust mehr, mich mit dem technischen Background und der ewigen Suche nach dem optimalen Design zu beschäftigen. Und letztlich [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1153"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Liebe eduFuture-Interessierte,</p>
<p>mein eduFutureBlog ist nach Posterous umgezogen: <a href="http://edufuture.posterous.com/">http://edufuture.posterous.com/</a></p>
<p>Die alten Inhalte belasse ich hier, damit externe Verlinkungen auch weiterhin ihr Ziel finden. Aber neue Beiträge findet man nur noch in Posterous. Irgendwie habe ich keine Lust mehr, mich mit dem technischen Background und der ewigen Suche nach dem optimalen Design zu beschäftigen.</p>
<p>Und letztlich will mir der Workflow vom mobilen Endgerät in den Weblog hinein bei Posterous doch deutlich usabler zu sein &#8211; zumindest für meinen Geschmack.</p>
<p>Na, schauen wir mal, ob dies zu einer höheren Frequenz neuer Blogbeiträge führt.</p>
<p>Den RSS-Feed sollte man nicht ändern müssen &#8211; den Service habe ich für Sie übernommen. Fortan werden meine eduFuture-Beiträge aus Posterous in den bewährten alten RSS-Feed einlaufen.</p>
<p>Viel Spass wünsche ich. Kommentierungen sind auch weiterhin hier erwünscht und erlaubt <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1153&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=1153&amp;md5=1f859f33c4b5669b7c47ceda8781bb84" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Krux der Lernkurven</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:31:26 +0000</pubDate>
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Am Samstag startete der aktuelle eVideo-Kurs zum Thema Identität 2.0 &#8211; Leben im mobilen Zeitalter. Da ich bereits einige berufsbegleitende Weiterbildungskurse in diesem Kontext durchgeführt habe und es jedes Mal (!) in der 3. Präsenzveranstaltung hoch herging angesichts meines ungewöhnlichen Kursdesigns, das so gar nicht zu unserer Lernsozialisation passen will, und angesichts der fehlenden sozio-technologischen [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1095"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Am Samstag startete der aktuelle eVideo-Kurs zum Thema <a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20/">Identität 2.0 &#8211; Leben im mobilen Zeitalter</a>. Da ich bereits einige berufsbegleitende Weiterbildungskurse in diesem Kontext durchgeführt habe und es jedes Mal (!) in der 3. Präsenzveranstaltung hoch herging angesichts meines ungewöhnlichen Kursdesigns, das so gar nicht zu unserer Lernsozialisation passen will, und angesichts der fehlenden sozio-technologischen Frustrationstoleranz, die erst zögerlich einen Produktivitätsanstieg durch Web 2.0-Praktiken offenbart, habe ich für diesen aktuellen Kurs 3 Konsequenzen gezogen:</p>
<ol>
<li>Um die Erwartungshaltung an klassische, formalisierte Weiterbildungskurse gleich im Keim zu ersticken und die Teilnehmer/innen auf die kommende Zeit vorzubereiten, nenne ich diese Sessions nur noch <em>informalisierte Netzwerk-Lern-Happenings</em>.</li>
<li>Um die 3. Präsenzveranstaltung aufzuwerten und gar keinen Raum für Diskussionen entstehen zu lassen, schreiten wir an diesem Tag in den mobilen Raum, um ein spannendes Event zu erleben. Stay tuned!</li>
<li>Um die Leutchen auf die mitunter schwierigen ersten Wochen im neuen Kontext vorzubereiten, habe ich für die Einführungsveranstaltung einen Foliensatz entwickelt (via <a href="http://beat.doebe.li/">Beat Döbeli Honegger</a>, allerdings fand ich seinen diesbezüglichen Foliensatz nicht mehr), weiterentwickelt für meine Zwecke und vorgeführt, der alles auf den Punkt bringt: Mit Web 2.0 seine Produktivität zu erhöhen, braucht erst einmal eines längeren Atems, bevor die positiven Aspekte deutlich werden &#8230;<br />
<iframe src="http://docs.google.com/present/embed?id=dq7qdhz_73d96kw7hg" frameborder="0" width="410" height="342"></iframe></li>
</ol>
<p>Mal sehen, ob dieser Griff in die Trickkiste funktioniert <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1095&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=1095&amp;md5=86eee2b75237bddfb2e948a0e63cb3a4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin ein Netzwerkknoten</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/11/30/ich-bin-ein-netzwerkknoten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:53:20 +0000</pubDate>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Ich+bin+ein+Netzwerkknoten&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-30&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/30/ich-bin-ein-netzwerkknoten/&amp;rft.language=English"></span>
Es kam die Frage auf, wie sich meine &#8220;Lehrzeit&#8221; gestaltet, wenn ich mehr on- wie offline Studierenden einen Weg ins Web 2.0 versuche aufzuzeigen. Zwischen den Zeilen vermeint man zu hören: Ist das denn Arbeit oder nicht vielmehr ein Weg, sich auf elegante Art und Weise auf die faule Haut zu legen? Kann man den [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1031"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Es kam die Frage auf, wie sich meine &#8220;Lehrzeit&#8221; gestaltet, wenn ich mehr on- wie offline Studierenden einen Weg ins Web 2.0 versuche aufzuzeigen. Zwischen den Zeilen vermeint man zu hören: Ist das denn Arbeit oder nicht vielmehr ein Weg, sich auf elegante Art und Weise auf die faule Haut zu legen? Kann man den Arbeitsaufwand vergleichen mit einer klassischen Vorlesung oder der seminaristischen Lehre? Dabei muss man wissen: Unser aktuelles Bildungssystem finanziert Dozierende nur für die Live-Anwesenheitszeit &#8211; Vor- und Nachbereitungen werden nicht bezahlt. Wie also honoriert man asynchrone Online-Arbeiten? Und wie erklärt man den derzeitigen Wandel?</p>
<p>Ich denke, einig sind sich fast die meisten Menschen: Das derzeitige Bildungssystem ist an seine Grenzen gestossen. In verschulten Studiengängen paukt man Lernenden einen curricularen Stoff ein &#8211; und prüft diesen am Semesterende ab. Anschließend gibt&#8217;s einen Schein &#8211; hat man genügend Scheine gesammelt, darf man eine knappe Abschlussarbeit schreiben, die den Umfang früherer Hausarbeiten hat &#8211; fertig ist der junge Mensch für die Arbeitswelt.</p>
<p>Diesem Verständnis stemmen sich an verschiedenen Hochschulen derzeit die Studierenden entgegen (siehe <a href="http://search.twitter.com/search?q=unibrennt">unibrennt</a>):</p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;source=embed&amp;msa=0&amp;msid=116283369278129786033.0004778dfa81fb402d565&amp;ll=49.781264,12.348633&amp;spn=11.357555,23.291016&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;source=embed&amp;msa=0&amp;msid=116283369278129786033.0004778dfa81fb402d565&amp;ll=49.781264,12.348633&amp;spn=11.357555,23.291016" style="color:#0000FF;text-align:left">Unsere Unis (by zurPolitik.com)</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
<p>Allerdings greifen die Studis meines Erachtens mit ihren Forderungen etwas zu kurz. Nicht die Studiengebühren sind das Problem, auch nicht vorrangig der Bachelor oder Master &#8211; vielmehr will mir das funktionale Verständnis der Bildung als das Grundübel erscheinen. Obwohl seit Jahrzehnten allen bewusst ist, dass es eben nicht mehr um Wissens- und Kompetenzvermittlung gehen kann, hat sich dieses Verständnis so tief in die bürokratischen Strukturen eingeschrieben, dass in der Zwischenzeit Verwaltungsmenschen über die ordnungsgemäße Abwicklung entscheiden &#8211; und nicht bildungspolitisch oder pädagogisch gebildete Personen, die sich selbst weiterentwickelt haben und die sozio-kulturellen Umwälzungen versuchen zu verstehen.</p>
<p>Was derzeit geschieht, ist &#8211; verkürzt dargestellt &#8211; folgendes:<br />
Obwohl uns allen bewusst ist, dass wir in einer zunehmend globaleren, mobileren Welt leben, in der keine lebenslangen Berufsbiographien mit der ursprünglichen Ausbildung festgelegt werden, hat sich an den Bildungsinhalten so gut wie gar nichts verändert. Lehrende, die sich selbst vor mehreren Jahrzehnten durch die Bildungsanstalten quälten, vermitteln diesen Stoff an die nächste Generation und bilden gerne Kompetenzen aus, die oftmals rückwärtsgewandt sind. Wie will man virtuelle Teamarbeit lernen, wenn man sich systembedingt immer in einem Raum an einem bestimmten Ort zu einer vorgegebenen Zeit treffen muss? Wie will man lebenslang lernen lernen, wenn man nie gelernt hat, selbstständig Wissen und aktuelle Kompetenzen zu entwickeln? Wie lernt man Netzwerke nutzen, wenn es nur darum geht, die richtige Antwort bei der Prüfung zu kennen? usw. usf.</p>
<p>Vieles liegt im Argen &#8211; und man kann als &#8220;Lehrende&#8221; nur individuell versuchen, vorhandene Lücken zu finden und sich dort als Lernbegleitung zu betätigen. Neues Wissen kollaborativ zu erarbeiten, die Grenzen zwischen Lehren und Lernen zu verwischen und sich gemeinsam in neue Thematiken einzuarbeiten. Beständig &#8211; aus Prinzip. Vorzuleben, wie man als Netzwerkknoten in einer international vernetzten Welt leben kann, wie man sich informieren kann, wie man sich hineinbegibt in den Fluss und wie man sich austauscht. Eben aktuelle Kompetenzen zu entwickeln und nicht zu vermitteln. Wie will man die Notwendigkeit einer medialen Vernetzung vermitteln? Über eine Vorlesungsreihe oder eine geführte Übung im Klassenraum?</p>
<p>Meine Präferenz mündet in Projektarbeit im vernetzten Verbund. Mich selbst vor inhaltliche Herausforderungen zu stellen und als Vorturnerin im Netzwerk zu agieren, dezent in verschiedene Medien hineinführend, ohne pädagogischen Zeigefinger zu agieren. Einfach vorleben und die &#8220;Lernenden&#8221; in das eigene Netzwerk integrieren. Sich im eigenen, ständigen Bildungsprozess  zeigend, kontinuierlich neues Wissen aggregierend und erarbeitend, gemeinsam reflektierend &#8211; in und mit den Medien. Kompetenzentwicklung als Kollateralschaden der vernetzten Arbeit sozusagen.</p>
<p>Am liebsten im Stile des Open-Teaching-Ansatzes des <a href="http://ltc.umanitoba.ca/connectivism/">CCK08-Kurses</a>, den ich selbst vor einem Jahr mit einigen Studierenden <a href="http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/">durchlief</a> und dessen Spielfelder <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/">Jochen Robes</a> hier gut dokumentiert.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2603653"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jrobes/elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" title="Elearning für selbstorganisierte Lerner">Elearning für selbstorganisierte Lerner</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=elearningfuerselbstorganisiertelerner20091126-091128135959-phpapp02&#038;stripped_title=elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=elearningfuerselbstorganisiertelerner20091126-091128135959-phpapp02&#038;stripped_title=elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jrobes">Jochen Robes</a>.</div>
</div>
<p>Natürlich ist das <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/27/campus-innovation-2009/">schwierig umzusetzen</a> in einem unflexiblen System, in dem die Studierenden sich abstrampeln, die nächste Prüfungsphase gut zu überstehen, wenig Zeit bleibt für Persönlichkeitsentwicklung und kurzfristige Erfolge mehr belohnt werden als langfristige Entwicklungen.</p>
<p>Aber ich sehe es so: Wenigstens eine Idee vermitteln, wie man vielleicht AUCH lernen könnte &#8211; intensiver, nachhaltiger, fundierter. Einen größeren Anspruch vermag ich in den gegebenen Strukturen nicht verfolgen. Aber immerhin. Wenn ich mir ansehe, wieviele ehemalige Studierende sich später in mein eigenes Netzwerk integrieren, von denen ich selbst unglaublich vieles lerne, dann hat sich die Arbeit gelohnt.</p>
<p>Ach so, die Frage war ja, was an Arbeitsaufwand anfällt. Ich würde sagen, durchschnittlich pro TeilnehmerIn 0,2749h die Woche &#8211; vielleicht aber auch mehr oder weniger &#8211; kommt auf die Netzwerkaktivität der TeilnehmerInnen an &#8211; auf jeden Fall  W E I T  mehr als das gegenwärtige Bildungssystem zu zahlen bereit ist <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Siehe hier die Aufgabenfelder eines Lerncoaches in solchen Szenarien:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XwM4ieFOotA&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XwM4ieFOotA&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1031&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=1031&amp;md5=fa6cf2cc2b092794325aeb02603964e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Online-Lehre der schnellen Art</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:45:23 +0000</pubDate>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Online-Lehre+der+schnellen+Art&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-08-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/08/10/online-lehre-der-schnellen-art/&amp;rft.language=English"></span>
Wie gesagt: Nach einem langen Semester bin auch ich endlich in den Semesterferien gelandet. Letzte Woche noch über 4 Tage ein dichtes Online-Blockseminar mit einigen Studis der Internationalen Medieninformatik verbracht &#8211; Thema war Arbeitsprozessorganisation. Inhalltich nutzten wir unsere aller kollektive Intelligenz, um die individuelle Arbeitsweise für die anstehende Bachelorarbeit zu optimieren. Und da noch so [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Online-Lehre+der+schnellen+Art&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-08-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/08/10/online-lehre-der-schnellen-art/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=922"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Wie gesagt: Nach einem langen Semester bin auch ich endlich in den Semesterferien gelandet.</p>
<p>Letzte Woche noch über 4 Tage ein dichtes Online-Blockseminar mit einigen Studis der <a href="http://www.f4.htw-berlin.de/studiengaenge/imi.html">Internationalen Medieninformatik</a> verbracht &#8211; Thema war Arbeitsprozessorganisation. Inhalltich nutzten wir unsere aller kollektive Intelligenz, um die individuelle Arbeitsweise für die anstehende Bachelorarbeit zu optimieren.</p>
<p>Und da noch so viele Teilnehmer/innen im Auslandspraktikum weilten, habe ich das ganze Programm komplett online durchgezogen. In einem Setting, dass sich aus meiner Sicht wirklich bewährte und zum derzeitigen Stand der technologischen Entwicklungen zu meinem Favoriten herangereift ist:</p>
<p><strong>Tag 1</strong></p>
<ol>
<li> Erste Orientierung in unserem <a href="http://mediawiki.htw-berlin.de/wiki/APO_2009">eVideo-Wiki</a>: Mit Fahrplan, Organisationsweise, geforderten Leistungsnachweisen und Arbeitsschritten (in der Zwischenzeit überschrieben von den Ergebnissen)</li>
<li> Initial-Livesession im Virtual Classroom (Adobe Connect): Kontaktaufnahme und Sammlung bzw. Absprache der zu bearbeitenden Themen im <a href="http://etherpad.com/apo2009">Etherpad</a> &#8211; dort: Zuordnung einzelner Personen zu einzelnen Themen</li>
<li> Aufforderung, sich für das Wiki und diigo anzumelden und der <a href="http://groups.diigo.com/groups/apo-2009">Arbeitsgruppe</a> dort beizutreten</li>
<li> Formulierung persönlicher Lernziele im Forum der diigo-Arbeitsgruppe</li>
</ol>
<p><strong>Tag 2</strong></p>
<ol>
<li> Sammlung von Materialien in diigo: Vor allem ich torpedierte alle mit Links und versuchte über Kommentierungen der Links eine Filterfunktion zu ermöglichen</li>
<li> Aufarbeitung des persönlichen <a href="http://mediawiki.htw-berlin.de/wiki/Kategorie:APO_2009">Themas im Wiki</a> mit dem Ziel, in Stichworten den anderen Kurs-Teilnehmer/innen einen Überblick zum Thema zu geben &#8211; mit selektierten Linkhinweisen</li>
</ol>
<p><strong>Tag 3</strong></p>
<ol>
<li> Check der Themen, die den eigenen Lernzielen am nächsten kommen und Hinweise geben auf eventuell erforderliche Ergänzungen</li>
<li> Korrektur der eigenen Wiki-Seite</li>
</ol>
<p><strong>Tag 4</strong></p>
<ul>
<li> Erstellen einer eigenen Prezi.com-Präsentation als Reflexion der vergangenen Tage (auch um zu schauen, wie flexibel sich dieses gehypte Tool nutzen liesse) &#8211; hier beispielhaft die charmanteste <a href="http://prezi.com/145101/view/">Beschreibung</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wenn ich mir die überwiegend positiven Reaktionen der Studierenden zu diesem Setting in den öffentlich zugänglichen Präsentationen anschaue, so kam diese Form der flexiblen Vorgehensweise bei allen Beteiligten gut an: Jetzt steht uns einerseits eine gute inhaltliche Grundlage zur Verfügung, die ich mit dem nächsten Kurs zu optimieren versuche, so dass die nächsten Bachelor-Kandidat/innen einen guten Fundus vorfinden, um sich für ihre Arbeit vorzubereiten. Und auf der anderen Seite sind die beteiligten Personen recht selbstverständlich im Web 2.0 gelandet. Sie haben die Kraft kollaborativen Arbeitens am eigenen Körper erfahren &#8211; ohne sie pädagogisch erst dorthin führen zu müssen. Es war der Sprung ins kalte Wasser &#8211; und natürlich schwammen sie, weil sie selbst einen Mehrwert erfuhren. Sie konnten an dem Ort ihrer Wahl sitzen und die Arbeit dann erledigen, wann es ihnen zeitlich am besten in den Kram passte. Und wer jetzt denkt, na, dann arbeiten sie doch nur auf Sparflamme. Irrtum! Manche Wiki-Seiten sind exorbitant gut ausgefallen für diese kurze Arbeitszeit. Da jedeR in der Gesamt-Verantwortung stand, schien mir die Motivation doch stärker ausgeprägt als in Szenarien, in denen man selbst nicht recht weiss, wofür das Ganze denn nun mal gut sein soll &#8230;</p>
<p>Insofern bleibt mir nur ein Kompliment: Well done, Ihr Studis!</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=922&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=922&amp;md5=32b691627cd78e12e5bedb265f4a891f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktives eVideo-Video</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/07/21/interaktives-evideo-video/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[eVideo]]></category>
		<category><![CDATA[interaction]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Interaktives+eVideo-Video&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-07-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/07/21/interaktives-evideo-video/&amp;rft.language=English"></span>
Dieses Semester zwang ich mich selbst &#8211; über einen kleinen Trick per Bande &#8211; mich eingehender mit den (neuen) interaktiven Features von Youtube auseinanderzusetzen. Im Web 2.0-Einführungskurs für die angehenden Kommunikationsdesigner/innen versuchten wir fast ausschließlich über Youtube zu kommunizieren. Das war recht lustig und auch problemlos möglich &#8211; welch schönes Gefühl, das eigene Video kommentiert [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Interaktives+eVideo-Video&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-07-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/07/21/interaktives-evideo-video/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=885"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Dieses Semester zwang ich mich selbst &#8211; über einen kleinen Trick per Bande &#8211; mich eingehender mit den (neuen) interaktiven Features von Youtube auseinanderzusetzen. Im Web 2.0-Einführungskurs für die angehenden Kommunikationsdesigner/innen versuchten wir fast ausschließlich über Youtube zu kommunizieren. Das war recht lustig und auch problemlos möglich &#8211; welch schönes Gefühl, das eigene Video kommentiert zu wissen <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Darüberhinaus: Wenn man sich erst einmal ins Youtube-System tiefer hineinbegibt, stellt man (ich) mit Erstaunen fest, dass sich hinter der blinkenden Fassade fast so etwas wie ein Social Network aufbaut. Man kann Freundschaften schliessen, eigene Repräsentationen kreieren, per direkter Webcam-Aufzeichnung und Videoantworten miteinander kommunizieren &#8211; und: man kann seine Videos interaktiv bzw. narrativ anreichern mit diversen Anmerkungen, die sich dann auch wieder Youtube-intern verlinken lassen. </p>
<p>Schicke Feature-Palette, die so aufwändig ausfällt, dass es wirklich einiger Motivation bedurfte, sich darauf einzulassen, um das Potenzial zu testen. Möchte zwar nicht behaupten, die gesamte Palette an Möglichkeiten jetzt überschauen zu können, aber erste sinnvolle Einsatzszenarien kann ich jetzt wenigstens denken. So liesse sich &#8211; rein theoretisch &#8211; ein komplettes Kursdesign für bestimmte Zielgruppen  in Youtube abbilden. Oder auch recht spielerisch die aktuelle Medienkompetenz einüben. Eigene Videos produzieren, abonnieren, kommentieren, bloggen, bewerten etc. pp. &#8211; das wäre doch ein recht spaßiger Start in die Web 2.0-Welt, oder?!</p>
<p>Wie auch immer:<br />
Zum Anlass unseres im Oktober startenden neuen eVideo-Kurses zum Thema <a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20/">Marketing 2.0</a>, hier eine interaktive Projektvorstellung des Teams. Schauen Sie rein, wenn Sie sowohl etwas über eVideo als auch über Youtube lernen möchten. Wir wünschen viel Spass!!</p>
<p>Und dann &#8211; nicht vergessen &#8211; in Youtube antworten, bittschön <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6XUYxaEr_jE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6XUYxaEr_jE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=885&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=885&amp;md5=bc365fbb60eb42ad0634ab3262e80168" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gaming 2.0 als Therapie?</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/04/20/gaming-20-als-therapie/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[eVideo]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[learning20]]></category>
		<category><![CDATA[web20]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Gaming+2.0+als+Therapie%3F&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-04-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/04/20/gaming-20-als-therapie/&amp;rft.language=English"></span>
Zum Start des neuen eVideo-Kurses Gaming 2.0 versuchte ich in der Einführungsveranstaltung ein Statement abzugeben, das man gleich als mobile Contenteinheit auf Reisen schicken kann. Leider vergaß ich im Eifer des Gefechts, die Ustream-Aufzeichnung abzuspeichern Von daher hier meine Audiokommentierung der Slides: eVideo 2.0 präsentiert: Gaming 2.0 View more presentations from Ac W. [tags]evideo, kompetenz, [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Gaming+2.0+als+Therapie%3F&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-04-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/04/20/gaming-20-als-therapie/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/2009/04/20/gaming-20-als-therapie/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Zum Start des neuen <a href="http://evideo.htw-berlin.de">eVideo</a>-Kurses Gaming 2.0 versuchte ich in der Einführungsveranstaltung ein Statement abzugeben, das man gleich als mobile Contenteinheit auf Reisen schicken kann. Leider vergaß ich im Eifer des Gefechts, die Ustream-Aufzeichnung abzuspeichern <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von daher hier meine Audiokommentierung der Slides:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1307300"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/acw/evideo-20-prsentiert-gaming-20-1307300?type=powerpoint" title="eVideo 2.0 präsentiert: Gaming 2.0">eVideo 2.0 präsentiert: Gaming 2.0</a>
<div class="youtube-video"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=21vorstellungkurz-090417153551-phpapp02&#038;stripped_title=evideo-20-prsentiert-gaming-20-1307300" ></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=21vorstellungkurz-090417153551-phpapp02&#038;stripped_title=evideo-20-prsentiert-gaming-20-1307300" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></div>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/acw">Ac W</a>.</div>
</div>
<p>[tags]evideo, kompetenz, games, web20, learning20[/tags]</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=803&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=803&amp;md5=e6d556a0abe7ab1bd0bf8b9e2e158e7a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lebendige Community</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/03/04/lebendige-community/</link>
		<comments>http://edufuture.de/2009/03/04/lebendige-community/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[lms]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Lebendige+Community&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-03-04&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/03/04/lebendige-community/&amp;rft.language=English"></span>
Nachreichen möchte ich eine kurze Skizze einer kleinen Auftragsarbeit, die ich vor einigen Wochen gemeinsam mit Duscha Rosen vom FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB) für eine dritte Bildungsinstitution übernommen habe. Angefragt von einem kleineren Projekt, das im internationalen Rahmen einen thematischen Zusammenhalt aufzubauen versucht, ging es darum, deren gescheiterte Moodle-Diskussion zwecks Etablierung eines tragfähigen virtuellen Netzwerkes zu evaluieren [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Lebendige+Community&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-03-04&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/03/04/lebendige-community/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/2009/02/17/lebendige-community/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Nachreichen möchte ich eine kurze Skizze einer kleinen Auftragsarbeit, die ich vor einigen Wochen gemeinsam mit Duscha Rosen vom <a href="http://fczb.de/">FrauenComputerZentrumBerlin</a> (FCZB) für eine dritte Bildungsinstitution übernommen habe.</p>
<p>Angefragt von einem kleineren Projekt, das im internationalen Rahmen einen thematischen Zusammenhalt aufzubauen versucht, ging es darum, deren gescheiterte <a href="http://moodle.org/">Moodle</a>-Diskussion zwecks Etablierung eines tragfähigen virtuellen Netzwerkes zu evaluieren und Empfehlungen auszusprechen, wie man vielleicht in kommenden Projekten geschickter vorgehen könne.</p>
<p>Ohne hier im Detail auf die Ergebnisse eingehen zu können, möchte ich aber vermerken, dass Ergebnis unserer Usability-Analyse nach <a href="http://www.useit.com/papers/heuristic/heuristic_list.html">heuristischen</a> Kriterien einige Schwierigkeiten von Moodle in internationalen Kontexten offenbarte. Neben der unsäglichen Login-Seite von Moodle, die jedeN Nicht-InformatikerIn abschreckt ob ihrer unübersichtlichen Fülle an Informationen (und erst recht, wenn man die Sprache nicht versteht!), zeigte sich, dass es für Kursgestalter/innen und Nutzer/innen doch einiger Anstrengungen bedarf, sich in die Logik der <em>Programmer&#8217;s Art</em> einzudenken. Viele Navigationsoptionen, die seitens der Systemführung vorgesehen sind, verwirren Personen mit durchschnittlichem Menschenverstand so sehr, dass sie mitunter in die Sackgasse führen. Wer auf Hilfestellung hofft, hat verloren. Und von zwischenzeitlich gut durchdachten Usability-<a href="http://www.webdesignfromscratch.com/web-2.0-design-style-guide.php">Nutzerführungen</a> à la Web 2.0 ist dieses System meilenweit entfernt. Mit anderen Worten: die Nutzung macht so gar keinen Spass! (Man bedenke: Moodle ist mein Lieblings-LMS &#8211; nur, wer braucht heute noch ein LMS &#8230;)</p>
<p>Angesichts der Vielzahl an systemspezifischen Mängelerscheinungen lag es nahe, den <a href="http://www.ewenger.com/theory/index.htm">Community of Practice</a> (CoP)-Ansatz von Etienne Wenger etwas systematischer zu erfassen und aufzuzeigen, wie ggf. ein lebendiges Online-Netzwerk entstehen könnte und wo man ansetzen müsste, um solch eine internationale, kollektive Initiative zu starten. Zentraler Dreh- und Angelpunkt stellen dabei die 7 Prinzipien dar, die bei der Gestaltung einer CoP zu beachten sind:</p>
<ol>
<li>Design for evolution.</li>
<li>Open a dialogue between inside and outside perspectives.</li>
<li>Invite different levels of participation.</li>
<li>Develop both public and private community spaces.</li>
<li>Focus on value.</li>
<li>Combine familiarity and excitement.</li>
<li>Create a rhythm for the community.</li>
</ol>
<p>Diese Punkte spiegelten wir auf das Projekt, so dass wir zum Schluss einige hilfreiche Empfehlungen aussprechen konnten.</p>
<p>Meine persönlichen Lessons Learned aus dieser Analyse werden geneigte Leser/innen wenig überraschen: Aber Moodle ist kein geeignetes Instrument für die intrinsisch motivierte Online-Diskussion und schon gar nicht für den Aufbau einer lebendigen Community geeignet. Soviel steht auf jeden Fall mal fest!</p>
<p>[tags]usability, lms, community, kommunikation[/tags]</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=692&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=692&amp;md5=d68ac9e372d5276d14e60a9e4b561dbd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Konnektivismus &amp; OLPC</title>
		<link>http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/</link>
		<comments>http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[kurs]]></category>
		<category><![CDATA[learning20]]></category>
		<category><![CDATA[olpc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/</guid>
		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Konnektivismus+%26%23038%3B+OLPC&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-02-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/&amp;rft.language=English"></span>
Im Rahmen des IMI-Masterstudiengang-Kurses Didactics of Media 2008/09 an der FHTW Berlin folgten wir zeitversetzt dem Kurs Connectivism and Connective Learning von George Siemens und Stephen Downes. Während die Studierenden ihre wöchentlichen Reflektionen im jeweiligen Blog sammelten, gingen wir gleichzeitig dazu über, die Kernaussagen der wöchentlichen Kurslektüre im Mediawiki der FHTW zu protokollieren. Diese Stichwortsammlung [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Konnektivismus+%26%23038%3B+OLPC&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-02-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Im Rahmen des <a href="http://imi.fhtw-berlin.de/">IMI</a>-Masterstudiengang-Kurses <i>Didactics of Media</i> 2008/09 an der <a href="http://www.fhtw-berlin.de/">FHTW Berlin</a> folgten wir zeitversetzt dem Kurs <a href="http://ltc.umanitoba.ca/connectivism/">Connectivism and Connective Learning</a> von <a href="http://www.elearnspace.org/">George Siemens</a> und <a href="http://downes.ca/">Stephen Downes</a>. </p>
<p>Während die Studierenden ihre wöchentlichen Reflektionen im jeweiligen Blog sammelten, gingen wir gleichzeitig dazu über, die Kernaussagen der wöchentlichen Kurslektüre im <a href="http://mediawiki.fhtw-berlin.de/wiki/Konnektivismus">Mediawiki der FHTW</a> zu protokollieren. Diese Stichwortsammlung möchten wir ab heute der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, um einen verkürzten Durchlauf durch die vielfältigen Materialien zu ermöglichen.</p>
<p>Ein weiteres Semesterziel war es, einen deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konnektivismus">Konnektivismus</a> zu schreiben. Dieser beruht v.a. auf einer freien Übersetzung des englischsprachigen Beitrages &#8211; abzüglich einiger irrelevanter Teile und zuzüglich einiger Erkenntnisse aus unseren Diskussionen. Wir möchten nachhaltig alle interessierten Personen auffordern, diesen Beitrag weiter zu bearbeiten und fort zu entwickeln.</p>
<p>Drittes Ergebnis unseres Kurses war ein technologischer Check der möglichen Kollaborationsformen der XO-Laptops im Rahmen der <a href="http://laptop.org/en/">OLPC-Initiative</a>. Selbstverständlich stehen auch diese Ergebnisse auf der <a href="http://mediawiki.fhtw-berlin.de/wiki/OLPC">OLPC-Seite</a> des FHTW-Mediawikis zur Kenntnisnahme und Weiterverarbeitung unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-Lizenz</a> zur Verfügung. Wir listen u.a. auf, welche Programme sich offline miteinander verständigen können und führen auf, welche Schulen bislang öffentlich verwertbare Ergebnisse produzierten. Diese Sammlung werden wir in die Mailingliste von <a href="http://olpc-deutschland.de/">OLPC Deutschland</a> hineinreichen.</p>
<p>Zudem trieb uns die Frage um, inwiefern die OLPC-Initiative als angewandte, medienpolitische Form des Konnektivismus betrachtet werden kann. Zu diesem Themenkomplex möchte ich ein kurzes, persönliches Statement posten:
<p>Inwiefern der OLPC als <i>Applied Connectivism</i> betrachtet werden kann, ist eine spannende Frage: Vom lerntheoretischen Ansatz her fügt sich der OLPC eher in die konstruktivistische Logik ein. Problem- und erfahrungsbasiertes Lernen innerhalb des Klassenraumes (mit Ausblick in die große weite Internet-Welt) steht im Vordergrund &#8211; mitsamt aller Problematiken, traditionelle Lehrmodelle technologisch zu unterlaufen und den naturgemäß offeneren Zugang seitens junger Schüler/innen zu honorieren. </p>
<p>Die Maxime eines maximal kollaborativen Ansatzes, in dem sich alle XO-Laptops über größere Distanzen hinweg miteinander verbinden können, um gemeinsam in Programmen arbeiten oder spielen zu können, glückt technologisch nur in Ansätzen. Den Informatik-Studierenden der FHTW gelang es trotz mehrerer Anläufe nur in einzelnen Fällen, Programme wirklich miteinander kommunizieren zu lassen. Sicherlich ein gut gemeinter Anfang, aber unter den gegebenen Umständen (Microsoft-Übernahme, mangelnde Unterstützung für Open Source etc.) sollte die Linse geöffnet und die kollaborativen Möglichkeiten des World Wide Web in den Blick genommen werden. </p>
<p>Überhaupt ist es bei aller Internationalität und globalem Enrollment erstaunlich, wie wenig Output zu konkreten Einsatzszenarien und möglichen Erfolgsstories zu finden ist. Ich möchte behaupten, wirklich jede Wiki-Seite sowohl der internationalen als auch der deutschen OLPC-Bewegung durchforstet zu haben auf der Suche nach einer Systematik oder Anleitung für XO-Beginners. Zwar dokumentieren viele Schulen ihre Aktivitäten in mehr-oder-weniger interessanter Aufbereitung bzw. sie broadcasten ihre kleinen Erfolge im Stile klassischer Berichtskultur &#8211; eine diskursive Auseinandersetzung, gar länderübergreifend, mag eventuell auf Konferenzen von statten gehen, dann aber mit allen Einschränkungen einer bürokratisierten Auseinandersetzung und nicht als lebensbegleitende Grassroots-Initiative. </p>
<p>Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen, was der OLPC mit <a href="http://mediawiki.fhtw-berlin.de/wiki/Konnektivismus" title="Konnektivismus">Konnektivismus</a> gemein habe, so können wir mit Blick auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konnektivismus" class="external text" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Konnektivismus" rel="nofollow">Prinzipien des Konnektivismus</a> festhalten: </p>
<ul>
<li> <i>Lernen und Wissen beruht auf der Vielfältigkeit der Meinungen:</i> Ja, der OLPC ermöglicht den Zugriff auf sehr viele Meinungen und gewährt gleichzeitig aufgrund seiner ursprünglich offenen Struktur das Potenzial, beliebige Anwendungen oder Erweiterungen selbst zu entwickeln und in die OLPC-Bewegung einfliessen zu lassen. Insofern lebt der OLPC die Vielfältigkeit. </li>
<li> <i>Lernen als Prozess, spezialisierte Netzwerkknoten oder Informationsquellen miteinander zu verbinden:</i> Inwiefern Schulkinder diese Kompetenz sich in ihren konstruktivistisch arbeitenden Schulklassen erarbeiten, ist der Kompetenz der Lehrenden geschuldet. Allerdings unterstützt die unsystematische Aufbereitung möglicher offener Informationsquellen oder alternativer Knotenzugänge nicht den einfachen Zugang der Lehrenden zu einem Angebot, durch das sie ihre Lernenden konstruktivistisch führen könnten. Hier besteht noch großer Nachholbedarf, eine Art globaler &#8220;Edupedia&#8221; aufzubauen. </li>
<li> <i>Die Verbindungen sind wichtiger als deren Inhalt:</i> Sollte es glücken, Schüler/innen einen nachhaltigen Zugang zueinander und zum Internet zu gewähren, der sich auch außerhalb der schulischen Grenzen aufrechterhalten liesse, so ist der konkrete Unterricht tatsächlich nachrangig zu betrachten.Eigentlich ist der OLPC aber als Lehrmittel, als alternativer Zugang zum Inhalt gedacht &#8211; allerdings mit der integrierten Möglichkeit, Verbindungen zu anderen zu suchen und funktional darauf einzugehen. </li>
<li> <i>Wissen kann in nicht menschlichen Hilfsmitteln verbleiben:</i> Nun, das ist das Wikipedia-Prinzip, aber leider nicht das Text-Sharing-Prinzip des OLPC. Insofern weiterhin die Forderung, nicht so sehr auf kollaborative Werkzeuge im engen Raum zu setzen, sondern sich in die große weite Netz-Welt hinauszubegeben und diese Möglichkeiten auszubauen. </li>
<li> <i>Die Kompetenz mehr wissen zu wollen ist wichtiger als das aktuelle Wissen:</i> Dieser Forderung, das Lernen zu lernen, kommen konstruktivistische Lernmethoden sehr entgegen. Insofern habe ich Hoffnung. Gleichzeitig sollten Lehrende die vielfältigen Social-Komponenten des Web 2.0 nutzen, um Neugierde zu wecken, mit welchen Themen sich mental Gleichgesinnte beschäftigen und so einen magischen Auch-Lernen-wollen-Impuls zu initiieren. Die Intelligenz der Daten ist OLPC-intern nicht ausgebildet &#8211; insofern nicht state-of-the-art. </li>
<li> <i>Um kontinuierliches Lernen zu ermöglichen, ist es notwendig, Verbindungen zu pflegen und zu erhalten:</i> Auch hier sehe ich wieder die Notwendigkeit, aus den Klassenräumen hinauszugehen und die Schüler/innen mit der Welt außerhalb ihres persönlichen Wirkungskreises zu verbinden. Dies kann nur über die Netzleitungen der Telekommunikations- oder Satellitenbetreiber erfolgen &#8211; also ist Grundvoraussetzung, die Anbindungen zu gewährleisten und dann inhaltliche Verbindungen zu anderen Schulen, zu anderen Lernenden zu schaffen. </li>
<li> <i>Die Fähigkeit, Verbindungen zwischen Themenfeldern, Ideen und Konzepten zu sehen, ist eine Kernkompetenz:</i> Diese Kompetenz kann sicherlich auch in konstruktivistischen Zusammenhängen gelernt werden. Um im globalen Raum agieren und Gemeinsamkeiten entdecken zu können, muss natürlich der Gang nach außen gewagt werden &#8211; als Prinzip, nicht als Exkurs! </li>
<li> <i>Aktuelles und akkurates Wissen ist die Intention aller konnektivistischen Lernaktivitäten:</i> Es geht darum, sich immer auf dem aktuellen Stand der Diskussion zu bewegen &#8211; eine Fähigkeit, die jedeR immer mitbringen sollte, die aber den meisten aufgrund ihrer schlechten Lernerfahrungen abhanden gekommen ist. Mit problembasiertem Lernen schafft man es vielleicht, diese Intention in den Lernenden zu forcieren und nachhaltig zu verankern. Aber auch sie setzt eine Verbindung zum weltweiten, dynamischen Wissensstand voraus. </li>
<li> <i>Entscheidungsfindung als solches ist ein Lernprozess:</i> Auch in dieser Kompetenz können Schüler/innen konstruktivistisch begleitet werden &#8211; die Frage ist, ob die Lehrenden dazu bereit und fähig sind &#8230; </li>
</ul>
<p><b>Fazit</b>  </p>
<p>Viel Kleingärnterarbeit ist bereits erfolgt im OLPC-Universum, aber noch wenig vernetzte Anbindung der Schulen untereinander. Nicht als kolonialistische Gutmenschen-Arbeit, sondern als tatsächliche Macht der sozial Schwachen. Hier besteht noch viel Forschungs- und v.a. konkrete Aktivistenarbeit. </p>
<p>[tags]olpc, learning20, kurs[/tags]</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=699&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=699&amp;md5=d2ed518016626809670ece167089d8b5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>03.12.08 Martin Lindner sprach zum digitalen Klimawandel</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[micro]]></category>

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Hier die Videoaufzeichnung des hochinteressanten Vortrages von Martin Lindner (läuft bei mir nicht im Firefox-Browser, wohl aber im Safari): Video chat rooms at Ustream Und die Folien zum selbst durchklickern: mikroinformation: Überleben &#38; Lernen im Digitalen Klimawandel View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: microinformation weblernen) Eine wunderbare textuelle Zusammenfassung seiner Aussagen hat Alex [...]]]></description>
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<p>Hier die Videoaufzeichnung des hochinteressanten Vortrages von Martin Lindner (läuft bei mir nicht im Firefox-Browser, wohl aber im Safari):</p>
<p><embed flashvars="autoplay=false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.ustream.tv/flash/video/914594" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="320"></embed><a href="http://www.ustream.tv/" style="padding: 2px 0px 4px; background: rgb(255, 255, 255) none repeat scroll 0% 0%; width: 400px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; display: block; color: rgb(0, 0, 0); font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;" target="_blank">Video chat rooms at Ustream</a></p>
<p>Und die Folien zum selbst durchklickern:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_828493"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/MicrolearningOrg/mikroinformation-berleben-lernen-im-digitalen-klimawandel-presentation?type=powerpoint" title="mikroinformation: Überleben &amp; Lernen im Digitalen Klimawandel">mikroinformation: Überleben &amp; Lernen im Digitalen Klimawandel</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=lindnereducaberlinelearning20-1228740587877117-9&#038;stripped_title=mikroinformation-berleben-lernen-im-digitalen-klimawandel-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=lindnereducaberlinelearning20-1228740587877117-9&#038;stripped_title=mikroinformation-berleben-lernen-im-digitalen-klimawandel-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View SlideShare <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/MicrolearningOrg/mikroinformation-berleben-lernen-im-digitalen-klimawandel-presentation?type=powerpoint" title="View mikroinformation: Überleben &amp; Lernen im Digitalen Klimawandel on SlideShare">presentation</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">Upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/microinformation">microinformation</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/weblernen">weblernen</a>)</div>
</div>
<p>Eine wunderbare textuelle Zusammenfassung seiner Aussagen hat <a href="http://alexkluge.de/">Alex Kluge</a> im eVideo-Twitter-Channel erstellt &#8211; ich zitiere z.B.: &#8220;&#8221;Das Web ist tief &#8211; und entsteht durch eine Übereinanderlagerung von Schichten&#8221;, so Lindner &#8211; ich nenn ihn &#8220;Dr. Metapher-Martin&#8221; <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  #mlm08&#8243; </p>
<p>Die Folien hängen wir ein, sobald sie auf Slideshare hochgeladen sind.</p>
<p>Wünsche viel Spass bei der Ansicht!</p>
<p>(<a href="http://blog.briannuernberg.de/?p=44">Hier</a> noch eine schöne Reflexion eines studentischen Besuchers der Veranstaltung.)</p>
<p>Und wen es interessiert &#8211; hier meine Vorab-Überlegungen, wie ich ML anmoderieren wollte &#8230;:</p>
<p>Ist eLearning tot? Ich würde sagen: Ja! Auf jeden Fall das eLearning, was die meisten darunter verstehen. Die Frage ist, ob eLearning jemals lebte. Bevor wir diese Diskussion jetzt führen, behaupte ich lieber: Klassische Lehre ist tot. Zumindest wenn sie sich im traditionellen Vortragsstil in geschlossenen Räumen für einen exklusiven Nutzerkreis abspielt. So, wie im eLearning-Kolloquium <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bedeutet dies, es solle keine Vorträge mehr geben? Nein, das bedeutet es nicht. Aber es bedeutet, dass heutzutage jedeR u.a. seinen persönlichen Vortrag halten und einem Publikum entgegen führen kann. Die Reputation des Vortragenden generiert sich dabei aus den aktuellen Inhalten, nicht alten Titeln. Insofern hat die Menschheit einen qualitativen Schritt getan &#8211; wie es dazu kam, wird uns sogleich ML berichten. Anschließend können wir dann gemeinsam diskutieren, welche Konsequenzen sich aus diesem Wandel für das Lernen (und ggf. die Lehre) ergeben.</p>
<p>Um die zeitliche wie räumliche Achse der heutigen singulären Veranstaltung zu öffnen, haben wir mehrere Kanäle eingerichtet, über die die Welt draussen mit uns in Kontakt treten kann. </p>
<p>Zum einen streamen wir diese Veranstaltung live über einen Live@FHTW Berlin-Kanal in ustream.tv. Ich selbst stehe gleich zur Verfügung, um mit den dort Anwesenden zu chatten und ggf. externe Fragen oder Diskussionsbeiträge einzufangen. Die Session kann später auch asynchron abgerufen und kommentiert werden.</p>
<p>Zum anderen wird unsere studentische Hilfskraft Alexander Kluge auf Twitter unter dem Namen &#8220;evideofhtw&#8221; livebloggen und uns -by the way &#8211; eine Art inhaltliches Protokoll anlegen. Auf dem Beamerbild kann verfolgt werden, wer aktuell ein Posting mit dem Hashtag #MLM08 absetzt. Also alle internen wie externen Personen können über diesen Rückkanal während des Vortrages virtuell tuscheln, Fragen sammeln oder entwickeln, Kommentare absetzen usw. usf.. </p>
<p>Wir werden in der anschließenden Diskussionsrunde versuchen, alle diese verschiedenen Kanäle zu bündeln &#8211; also sozusagen eine &#8220;Blended Discussion&#8221; zu führen. </p>
<p>Darüberhinaus werde ich anschließend eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse in meinem eduFutureBlog und im eVideo-Blog formulieren, über die dann alle Links und asynchronen Möglichkeiten abgerufen werden können.</p>
<p>Dies also zum technologischen Rahmenprogramm, kommen wir nun zum eigentlichen Vortrag: </p>
<p>Es freut mich, heute ML in Präsenz begrüssen zu dürfen. Wir selbst repräsentieren eine typische virtuelle Arbeitsbeziehung, wie sie das neue vernetzte Netz generiert. Wir arbeiten &#8211; jeder für sich an unterschiedlichen Projekten &#8211; in einem großen, virtuellen Großraumbüro, dessen räumliche Ausmaße für jeden von uns  in verschiedene Richtungen laufen, aber sich immer wieder kreuzen: in verschiedenen Kommunikationskanälen &#8211; meist asynchron, manchmal auch live in irgendwelche Online-Veranstaltungen irgendwo auf dieser Erde. Heute sehen wir uns zum zweiten Male in Präsenz &#8211; beim 1. Mal begegneten wir uns auf einer Microlearning-Konferenz in Innsbruck, dessen Chairman ML ist.  Heute allerdings diskutieren wir erstmals gemeinsam in Präsenz mit ihnen allen und ich bin gespannt, ob dieses Zusammentreffen eine andere Qualität hat, als die vielen virtuellen. Da ich im Rahmen unseres eVideo-Projektes schon mehrfach das Vergnügen hatte, ML im Virtual Classroom begrüssen zu dürfen, denke ich, dies einigermaßen beurteilen zu können.</p>
<p>Aber kommen wir nun zu ML: Er bezeichnet sich selbst als digitalen Immigranten, dem das Netz als ein dem analogen Medium verpflichteter Mensch (ML ist ein habilitierter Literaturwissenschaftler) die Augen öffnete und ihn zu einem Medienwissenschaftler werden liessen. In meinen Augen ist er einer der wenigen, wenn nicht derzeit der einzige im deutschsprachigen Raum, der wirklich versteht &#8211; oder wenigstens zu verstehen und zu formulieren versucht &#8211; welchen sozio-kulturellen Wandel das neue dynamische Netz (manche nennen es Web 2.0, ML nennt es Micro-Web) generiert. Am Ende dieser Entwicklung, soviel steht fest, wird kein Stein mehr auf dem anderen stehen &#8211; zumindest nicht in derselben Reihenfolge wie vorher. Wir sehen es derzeit an der Wirtschaftskrise, die vielleicht auch als Finanzkrise gesehen werden kann, letztlich aber ein Resultat der neuen, schnellen digitalen Kanäle ist. Vielleicht wird man später sagen, diese Krise war der Umbruch der alten, massenmedialen Welt in die neue Welt des digitalen Microwebs, in der sämtliche (und ich fürchte, es sind tatsächlich sämtliche) Informations-, Kommunikations- und Produktionssysteme sich auf die neuen, kollaborativen, dynamischen Konfigurationen umstellen mussten. Es kommt also auf uns an, die rechtlichen und systemischen Rahmenbedingungen offen zu diskutieren, um diese Veränderungsprozesse adäquat gesellschaftlich einzubinden.</p>
<p>All dies kann ML viel besser und schöner erklären als ich &#8211; insofern das Wort an ihn, auf dass er uns allen eine Ahnung vermittelt, in welche Richtung sich der &#8220;Change&#8221; vollzieht.</p>
<p>[tags]micro, events, information[/tags]</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=568&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://edufuture.de/?flattrss_redirect&amp;id=568&amp;md5=3e28fceeff0b87a4180925d68b0c5402" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://edufuture.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie schwimmt man im Informationsüberfluss?</title>
		<link>http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 09:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[learning20]]></category>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wie+schwimmt+man+im+Informations%C3%BCberfluss%3F&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2008-10-13&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/&amp;rft.language=English"></span>
Man mag es nicht für möglich halten, aber ich habe eine geschlagene 7-Tage-Woche benötigt, um diesen Screencast zu produzieren &#8230; Das Thema hatte ich mir selbst gesetzt für meinen Speedworkshop auf der Edutrends-Konferenz kommenden Freitag. Und die Produktion sollte 2 Zielsetzungen erfüllen: Einerseits sollte sie einen komprimierten Überblick zur aktuellen Entwicklungsdynamik im Kontext Informationen, Lernen [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/2008/10/13/wie-schwimmt-man-im-informationsueberfluss/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Man mag es nicht für möglich halten, aber ich habe eine geschlagene 7-Tage-Woche benötigt, um diesen Screencast zu produzieren &#8230;</p>
<p>Das Thema hatte ich mir selbst gesetzt für meinen Speedworkshop auf der <a href="http://edutrends.de/">Edutrends</a>-Konferenz kommenden Freitag. Und die Produktion sollte 2 Zielsetzungen erfüllen: Einerseits sollte sie einen komprimierten Überblick zur aktuellen Entwicklungsdynamik im Kontext Informationen, Lernen und Bildung bieten. Und gleichzeitig sollte sie motivieren, sich im Interesse der eigenen Selbstbestimmung auf den Weg zu machen, sich selbstständig weiterzubilden. Aber sowohl die inhaltliche Aufbereitung als auch die technische Umsetzung nahmen mal wieder mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich gedacht. Doch nachdem ich jetzt so etwa die 27. Screenrecording-Software per Lizenz erworben habe, hoffe ich, mit dem qualitativen Ergebnis eine Weile leben zu können.</p>
<p>Als Premiere füge ich jetzt das Video aus dem neuen <a href="http://is.gd/3Ya7">Nibbler 2</a> ein. Dort vor Ort finden Sie auch alle nur denkbaren mobilen Varianten dieser Produktion. Und wer sich lieber selbstständig durch die Folien klicken mag, dem sei meine <a href="http://www.slideshare.net/acw/wie-schwimmt-man-im-informationsberfluss-presentation">Slideshare-Präsentation</a> empfohlen. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich diese 30-minütige, komprimierte Fassung auf einen 20-minütigen Speed-Workshop übertrage &#8230; Na, ob das wohl schneller von der Hand geht? Ich fürchte ja nicht &#8230;<br />
<iframe src="http://nibbler.htw-berlin.de/medium/embed/ff8080811cd1b102011cf5e14d760007" name="nibblervideo" width="480" height="348" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></p>
<h3>Nachtrag: Konzept für den Speedworkshop</h3>
<p><strong>Kurzbeschreibung zum 20-minütigen Beitrag:</strong><br />
Spielerische Session, die traditionellen Informations- und Kommunikationsprozessen einen möglichen Perspektivenwechsel auf Basis der kollaborativen und dynamischen Medien gegenüberstellt und neue, personalisierbare Informationszugänge entlang praktischer Demo-Beispiele aufzeigt.</p>
<p><strong>Tipps für die Teilnehmer/innen:</strong></p>
<ol>
<li>Überwindung der klassischen Informationsroutinen: Das Bad im Informationsmeer der modernen Medien suchen und genießen.</li>
<li>Die kommunikativen und kollaborativen Möglichkeiten des Web 2.0 sind die einzig mögliche Antwort auf den Information Overload.</li>
<li>Versuchen Sie erst gar nicht, Ihre Informationen individuell zu ordnen. Organisieren Sie sie vielmehr mittels Tags, Bookmarks, Playlists, Wikis oder Ihrem eigenen Blog.</li>
<li>Sie sind selbst für Ihre Selbstbestimmung verantwortlich. Neben diversen Kompetenzen für eine aktive Medienpartizipation benötigen Sie vor allem informelle Selbstlernkompetenzen, mittels derer Sie neue Informationen und Content qualitativ sammeln, weiterverarbeiten, kommunizieren und mit anderen teilen können.</li>
<li>Arbeiten Sie konstruktiv an den Inhalten und kommunizieren Sie primär über diesen Weg. Nutzen Sie die bilaterale Kommunikation im beruflichen Kontext ausschließlich für persönliche Sujets oder zum berufsklimatischen Austausch. Das übrige Kommunikationsrauschen führt früher oder später zum unproduktiven Information Overload.</li>
<li>Geben Sie es auf, für andere Informationen filtern zu wollen – bringen Sie vielmehr Ihre Fachexpertise kollaborativ ein.</li>
<li>Aktivität und soziale Teilhabe lohnen sich – sie dienen Ihrem Personal Branding und fördern Ihre soziale Anerkennung und somit Ihrer Selbstverwirklichung.</li>
<li>Auf betrieblicher und bildungspolitischer Ebene bedarf es infrastruktureller Rahmenbedingungen, um informelle Bildung zu fördern.</li>
</ol>
<p><script src="http://feeds.delicious.com/v2/js/acw/edutrends08?title=Weiterf%C3%BChrende%20Links&amp;icon=m&amp;count=30&amp;sort=alpha&amp;extended&amp;name&amp;showadd" type="text/javascript"></script><br />
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